Maßnahme 04.2 Erhöhung des Anteils der Menschen mit Behinderung bei sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen.

zugeordnete Wirkungsziele zugeordnete Vorhaben

Kennzahlen und Meilensteine der Maßnahme Vergleich der Kennzahlen und Meilensteine

Maßnahmenkennzahl 1: teilweise erreicht: Details zu Kennzahl: Quote der besetzten Pflichtstellen [%]

  • Istzustand: 64,10 [%]
  • Zielzustand: = 65

Maßnahmenkennzahl 2: teilweise erreicht: Details zu Kennzahl: Anteil der arbeitslosen behinderten Personen an den Gesamtarbeitslosen [%]

  • Istzustand: 3,30 [%]
  • Zielzustand: = 3

Maßnahmenkennzahl 3: teilweise erreicht: Details zu Kennzahl: Anteil der weiblichen arbeitslosen behinderten Personen an den weiblichen Gesamtarbeitslosen [%]

  • Istzustand: 2,90 [%]
  • Zielzustand: = 2,6

Maßnahmenkennzahl 4: teilweise erreicht: Details zu Kennzahl: Anteil der männlichen arbeitslosen behinderten Personen an den männlichen Gesamtarbeitslosen [%]

  • Istzustand: 3,60 [%]
  • Zielzustand: = 3,2

Kennzahlen und Meilensteine der Maßnahme Details zu Kennzahl 1

Maßnahmenkennzahl 1: teilweise erreicht: Quote der besetzten Pflichtstellen [%]

  • Zielzustand: = 65
  • Istzustand: 64,10 [%]
  • Anmerkung: positiv bei steigender Kennzahl

Erläuterung der Entwicklung

Die nicht vollständige Zielerreichung ist auf die allgemein schwierige Arbeitsmarktsituation zurückzuführen, die sich für Menschen mit Behinderung noch nachteiliger auswirkt als für andere Personen.


Quelle

Statistik BMASK

Berechnungsmethode

Auswertung aus einer Statistik des Bundesrechnungszentrums über die Erfüllung der Beschäftigungspflicht nach dem Behinderteneinstellungsgesetz.

Kennzahlen und Meilensteine der Maßnahme Details zu Kennzahl 2

Maßnahmenkennzahl 2: teilweise erreicht: Anteil der arbeitslosen behinderten Personen an den Gesamtarbeitslosen [%]

  • Zielzustand: = 3
  • Istzustand: 3,30 [%]
  • Anmerkung: positiv bei sinkender Kennzahl

Erläuterung der Entwicklung

Der generelle Anstieg der Arbeitslosigkeit, aber vor allem der Anstieg der arbeitssuchenden Menschen mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen erwies sich als etwas stärker als angenommen. Die Betroffenheit von Menschen mit Behinderung von der allgemeinen Lage am Arbeitsmarkt ist stärker ausgeprägt als bei anderen Gruppen von arbeitssuchenden Personen. Ab BFG 2015 erfolgt eine Ausweitung der Zielgruppe: Neben den arbeitslosen Menschen mit Behinderung (Begünstigte Personen nach BeinstG und LandesBehG sowie Personen mit Behindertenpass) werden insgesamt die arbeitslosen Personen mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen in die Berechnungsbasis herangezogen. Im Sinne einer Qualitätsoptimierung wird mit dieser Ausweitung die aktuelle Entwicklung am Arbeitsmarkt auch in den Wirkungszielen berücksichtigt.


Quelle

Statistik BMASK

Berechnungsmethode

Anteil der arbeitssuchenden Menschen mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen an der Gesamtzahl der vorgemerkten Arbeitslosen.

Kennzahlen und Meilensteine der Maßnahme Details zu Kennzahl 3

Maßnahmenkennzahl 3: teilweise erreicht: Anteil der weiblichen arbeitslosen behinderten Personen an den weiblichen Gesamtarbeitslosen [%]

  • Zielzustand: = 2,6
  • Istzustand: 2,90 [%]
  • Anmerkung: positiv bei sinkender Kennzahl

Erläuterung der Entwicklung

Der generelle Anstieg der Arbeitslosigkeit, aber vor allem der Anstieg der arbeitssuchenden Menschen mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen erwies sich als etwas stärker als angenommen. Die Betroffenheit von Menschen mit Behinderung von der allgemeinen Lage am Arbeitsmarkt ist stärker ausgeprägt als bei anderen Gruppen von arbeitssuchenden Personen. Hinzu kommt bei Frauen noch die mögliche doppelte Benachteiligung durch Geschlecht und Behinderung. Ab BFG 2015 erfolgt eine Ausweitung der Zielgruppe: Neben den arbeitslosen Menschen mit Behinderung (Begünstigte Personen nach BeinstG und LandesBehG sowie Personen mit Behindertenpass) werden insgesamt die arbeitslosen Personen mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen in die Berechnungsbasis herangezogen. Im Sinne einer Qualitätsoptimierung wird mit dieser Ausweitung die aktuelle Entwicklung am Arbeitsmarkt auch in den Wirkungszielen berücksichtigt.


Quelle

Statistik AMS

Berechnungsmethode

Anteil der Frauen mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen an der Gesamtzahl der weiblichen Arbeitslosen.

Kennzahlen und Meilensteine der Maßnahme Details zu Kennzahl 4

Maßnahmenkennzahl 4: teilweise erreicht: Anteil der männlichen arbeitslosen behinderten Personen an den männlichen Gesamtarbeitslosen [%]

  • Zielzustand: = 3,2
  • Istzustand: 3,60 [%]
  • Anmerkung: positiv bei sinkender Kennzahl

Erläuterung der Entwicklung

Der generelle Anstieg der Arbeitslosigkeit, aber vor allem der Anstieg der arbeitssuchenden Menschen mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen erwies sich als etwas stärker als angenommen. Die Betroffenheit von Menschen mit Behinderung von der allgemeinen Lage am Arbeitsmarkt ist stärker ausgeprägt als bei anderen Gruppen von arbeitssuchenden Personen. Ab BFG 2015 erfolgt eine Ausweitung der Zielgruppe: Neben den arbeitslosen Menschen mit Behinderung (Begünstigte Personen nach BeinstG und LandesBehG sowie Personen mit Behindertenpass) werden insgesamt die arbeitslosen Personen mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen in die Berechnungsbasis herangezogen. Im Sinne einer Qualitätsoptimierung wird mit dieser Ausweitung die aktuelle Entwicklung am Arbeitsmarkt auch in den Wirkungszielen berücksichtigt.


Quelle

Statistik AMS

Berechnungsmethode

Anteil der Männer mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen an der Gesamtzahl der männlichen Arbeitslosen.