Maßnahme 02.3 Hochschulplan und Leistungsvereinbarungen mit Universitäten, ÖAW und IST-A

zugeordnete Wirkungsziele zugeordnete Vorhaben

Kennzahlen und Meilensteine der Maßnahme Vergleich der Kennzahlen und Meilensteine

Maßnahmenmeilenstein 1: zur Gänze erreicht: Details zu Meilenstein: Hochschulkonferenz führt ihre Arbeit fort (insbesondere zu den Themen des Regierungsprogramms)

  • Istzustand: Eine umfassende Hochschulplanung wurde durch das Vorlegen eines gesamtösterreichischen Universitätsentwicklungsplanes vorgestellt
  • Zielzustand: 2015 führt die Hochschulkonferenz ihre Arbeit fort (insbesondere zu den Themen des Regierungsprogramms)

Maßnahmenmeilenstein 2: zur Gänze erreicht: Details zu Meilenstein: Bauleitplan regulativ weiterentwickeln

  • Istzustand: Der Bauleitplan wurde regulativ weiterentwickelt, die Durchführungsverordnung befindet sich in Vorbereitung.
  • Zielzustand: 2015 wird der Bauleitplan regulativ weiterentwickelt

Maßnahmenmeilenstein 3: zur Gänze erreicht: Details zu Meilenstein: Umsetzung der Leistungsvereinbarungen mit ÖAW und IST Austria

  • Istzustand: Die Leistungsvereinbarungen mit ÖAW und IST Austria werden umgesetzt.
  • Zielzustand: Umsetzung der Leistungsvereinbarungen mit ÖAW und IST Austria

Maßnahmenmeilenstein 4: zur Gänze erreicht: Details zu Meilenstein: Modell einer kapazitätsorientierten Universitätsfinanzierung in Umsetzung

  • Istzustand: 2015 wurden die Zugangsregelungen zu Universitätsstudien neu gestaltet
  • Zielzustand: 2015 befindet sich ein Modell einer kapazitätsorientierten Universitätsfinanzierung in Umsetzung

Maßnahmenmeilenstein 5: zur Gänze erreicht: Details zu Meilenstein: Abbau von Doppelgleisigkeiten: Abstimmungsprozesse werden in den Leistungsvereinbarungsbegleitgesprächen initiiert

  • Istzustand: Abstimmungsprozesse zum Abbau von Doppelgleisigkeiten wurden in den Leistungsvereinbarungen initiiert
  • Zielzustand: Abbau von Doppelgleisigkeiten: Abstimmungsprozesse werden in den Leistungsvereinbarungsbegleitgesprächen initiiert

Kennzahlen und Meilensteine der Maßnahme Details zu Meilenstein 1

Maßnahmenmeilenstein 1: zur Gänze erreicht: Hochschulkonferenz führt ihre Arbeit fort (insbesondere zu den Themen des Regierungsprogramms)

  • Zielzustand: 2015 führt die Hochschulkonferenz ihre Arbeit fort (insbesondere zu den Themen des Regierungsprogramms)
  • Istzustand: Eine umfassende Hochschulplanung wurde durch das Vorlegen eines gesamtösterreichischen Universitätsentwicklungsplanes vorgestellt

Erläuterung der Entwicklung

2015 hat die Hochschulkonferenz Empfehlungen erarbeitet, die insbesondere zur Verbesserung der Qualität der hochschulischen Lehre dienen und die qualitative Weiterentwicklung der Doktoratsausbildung vorantreiben sollen.

Kennzahlen und Meilensteine der Maßnahme Details zu Meilenstein 2

Maßnahmenmeilenstein 2: zur Gänze erreicht: Bauleitplan regulativ weiterentwickeln

  • Zielzustand: 2015 wird der Bauleitplan regulativ weiterentwickelt
  • Istzustand: Der Bauleitplan wurde regulativ weiterentwickelt, die Durchführungsverordnung befindet sich in Vorbereitung.

Erläuterung der Entwicklung

Durch den Bauleitplan erfolgt eine konsensuale Priorisierung von universitären Bauvorhaben. Durch die Einbeziehung aller Stakeholder aus allen drei Planungsregionen können eine transparente, an den wissenschaftlichen Notwendigkeiten orientierte Reihungsdiskussion und eine flexible, hocheffiziente und wirtschaftliche Vorgehensweise garantiert werden.

Kennzahlen und Meilensteine der Maßnahme Details zu Meilenstein 3

Maßnahmenmeilenstein 3: zur Gänze erreicht: Umsetzung der Leistungsvereinbarungen mit ÖAW und IST Austria

  • Zielzustand: Umsetzung der Leistungsvereinbarungen mit ÖAW und IST Austria
  • Istzustand: Die Leistungsvereinbarungen mit ÖAW und IST Austria werden umgesetzt.

Erläuterung der Entwicklung

Die Leistungsvereinbarungen mit den großen außeruniversitären Forschungseinrichtungen sind ein essentieller Bestandteil des Governancesystems der österreichischen Forschungslandschaft. Insbesondere beim IST Austria wurde in der neuen Leistungsvereinbarung ab 2015 Wert auf eine Stärkung der leistungsabhängigen Finanzierungskomponente gelegt, die auf Drittmitteleinwerbung und die Erfüllung forschungsimmanenter Qualitätskriterien fokussiert.

Kennzahlen und Meilensteine der Maßnahme Details zu Meilenstein 4

Maßnahmenmeilenstein 4: zur Gänze erreicht: Modell einer kapazitätsorientierten Universitätsfinanzierung in Umsetzung

  • Zielzustand: 2015 befindet sich ein Modell einer kapazitätsorientierten Universitätsfinanzierung in Umsetzung
  • Istzustand: 2015 wurden die Zugangsregelungen zu Universitätsstudien neu gestaltet

Erläuterung der Entwicklung

Der Anteil der Studienanfängerinnen und Studienanfängern an öffentlichen Universitäten in den fünf via § 14h Abs. 2 UG regelbaren Studienfeldern an allen begonnenen Bachelor- und Diplomstudien beträgt aktuell 21%. Berücksichtigt man noch die weiteren Studien, die Zugangsregelungen haben (etwa im Bereich Medizin, Sportwissenschaften sowie an den Kunstuniversitäten), beträgt der Anteil knapp ein Drittel. Somit unterliegt aktuell knapp ein Drittel der ordentlichen Studienanfängerinnen und Studienanfängern in Bachelor- und Diplomstudien an den öffentlichen Universitäten irgendeiner Art der „Zugangsregelung“. Dadurch werden Schritte in Richtung einer Steuerung von Studierendenströmen gesetzt, die gemeinsam mit dem Qualitätspaket Lehre (95 neue Professuren) schon dafür gesorgt haben, dass sich die Dropouts in den zugangsgeregelten Studien reduziert haben.

Kennzahlen und Meilensteine der Maßnahme Details zu Meilenstein 5

Maßnahmenmeilenstein 5: zur Gänze erreicht: Abbau von Doppelgleisigkeiten: Abstimmungsprozesse werden in den Leistungsvereinbarungsbegleitgesprächen initiiert

  • Zielzustand: Abbau von Doppelgleisigkeiten: Abstimmungsprozesse werden in den Leistungsvereinbarungsbegleitgesprächen initiiert
  • Istzustand: Abstimmungsprozesse zum Abbau von Doppelgleisigkeiten wurden in den Leistungsvereinbarungen initiiert

Erläuterung der Entwicklung

Eines der zentralen Ergebnisse eines koordinierten Hochschulraumes ist natürlich die Reduktion von vermeidbaren Doppelgleisigkeiten. Dadurch wird einerseits bei Schonung finanzieller Ressourcen eine Koordinierung des Lehrangebotes erreicht, andererseits ist nicht nur der Effizienzgedanke dominierend. Die Sichtbarkeit des Hochschulprofils gewinnt an Stärke.