Maßnahme 04.2 Erhöhung des Anteils der Menschen mit Behinderung bei sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen.

zugeordnete Wirkungsziele

Kennzahlen und Meilensteine der Maßnahme Vergleich der Kennzahlen und Meilensteine

Maßnahmenkennzahl 1: überplanmäßig erreicht: Details zu Kennzahl: Quote der besetzten Pflichtstellen (Anmerkung: Angesicht der hohen Gesamtarbeitslosigkeit sind nur geringfügige Verbesserungen zu erwarten.) [%]

  • Istzustand: 65,50 [%]
  • Zielzustand: = 64,5

Maßnahmenkennzahl 2: nicht erreicht: Details zu Kennzahl: Anteil der Arbeitslosen mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen (behinderten Personen) an den Gesamtarbeitslosen (Anmerkung: Angesicht der hohen Gesamtarbeitslosigkeit sind nur geringfügige Verbesserungen zu erwarten.) [%]

  • Istzustand: 20,20 [%]
  • Zielzustand: = 16,8

Maßnahmenkennzahl 3: nicht erreicht: Details zu Kennzahl: Anteil der weiblichen Arbeitslosen mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen (behinderten Personen) an den weiblichen Gesamtarbeitslosen (Anmerkung: Angesichts der hohen Gesamtarbeitslosigkeit sind nur geringfügige Verbesserungen zu erwarten.) [%]

  • Istzustand: 18,70 [%]
  • Zielzustand: = 16,9

Maßnahmenkennzahl 4: nicht erreicht: Details zu Kennzahl: Anteil der männlichen Arbeitslosen mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen (behinderten Personen) an den männlichen Gesamtarbeitslosen (Anmerkung: Angesichts der hohen Gesamtarbeitslosigkeit sind nur geringfügige Verbesserungen zu erwarten.) [%]

  • Istzustand: 21,40 [%]
  • Zielzustand: = 16,7

Kennzahlen und Meilensteine der Maßnahme Details zu Kennzahl 1

Maßnahmenkennzahl 1: überplanmäßig erreicht: Quote der besetzten Pflichtstellen (Anmerkung: Angesicht der hohen Gesamtarbeitslosigkeit sind nur geringfügige Verbesserungen zu erwarten.) [%]

  • Zielzustand (2016) = 64,5
  • Istzustand (2016): 65,50 [%]
  • Anmerkung: positiv bei steigender Kennzahl

Erläuterung der Entwicklung

Der durch die Novelle des BEinstG im Jahr 2011 erhoffte Anstieg der Beschäftigung von begünstigten Behinderten trat nicht im erhofften Ausmaß ein, da die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung weiterhin schwach verlief und die allgemein steigende Arbeitslosigkeit sich bei Menschen mit Behinderung stärker und länger auswirkt als bei nicht behinderten Menschen.

Ausgangsjahr bzw. Datum der Planung

2014

Ausgangspunkt der Planung

64,1

Beschreibung des Ausgangspunkts der Planung

Quote der besetzten Pflichtstellen 64,1% (IST 2014)


Quelle

Statistik des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

Berechnungsmethode

Auswertung aus einer Statistik des Bundesrechnungszentrums über die Erfüllung der Beschäftigungspflicht nach dem Behinderteneinstellungsgesetz.

Kennzahlen und Meilensteine der Maßnahme Details zu Kennzahl 2

Maßnahmenkennzahl 2: nicht erreicht: Anteil der Arbeitslosen mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen (behinderten Personen) an den Gesamtarbeitslosen (Anmerkung: Angesicht der hohen Gesamtarbeitslosigkeit sind nur geringfügige Verbesserungen zu erwarten.) [%]

  • Zielzustand (2016) = 16,8
  • Istzustand (2016): 20,20 [%]
  • Anmerkung: positiv bei sinkender Kennzahl

Erläuterung der Entwicklung

Der durch die Novelle des BEinstG im Jahr 2011 erhoffte Anstieg der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung trat nicht ein, da die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung weiterhin schwach verlief und die allgemein steigende Arbeitslosigkeit sich bei Menschen mit Behinderung stärker und länger auswirkt als bei nicht behinderten Menschen.

Ausgangsjahr bzw. Datum der Planung

2014

Ausgangspunkt der Planung

17,1

Beschreibung des Ausgangspunkts der Planung

Anteil der Arbeitslosen mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen (behinderten Personen) an den Gesamtarbeitslosen: 17,1% (IST 2014)


Quelle

Statistik des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

Berechnungsmethode

Anteil der arbeitssuchenden Menschen mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen an der Gesamtzahl der vorgemerkten Arbeitslosen.

Kennzahlen und Meilensteine der Maßnahme Details zu Kennzahl 3

Maßnahmenkennzahl 3: nicht erreicht: Anteil der weiblichen Arbeitslosen mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen (behinderten Personen) an den weiblichen Gesamtarbeitslosen (Anmerkung: Angesichts der hohen Gesamtarbeitslosigkeit sind nur geringfügige Verbesserungen zu erwarten.) [%]

  • Zielzustand (2016) = 16,9
  • Istzustand (2016): 18,70 [%]
  • Anmerkung: positiv bei sinkender Kennzahl

Erläuterung der Entwicklung

Der durch die Novelle des BEinstG im Jahr 2011 erhoffte Anstieg der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung trat nicht ein, da die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung weiterhin schwach verlief und die allgemein steigende Arbeitslosigkeit sich bei Menschen mit Behinderung stärker und länger auswirkt als bei nicht behinderten Menschen.

Ausgangsjahr bzw. Datum der Planung

2014

Ausgangspunkt der Planung

17,3

Beschreibung des Ausgangspunkts der Planung

Anteil der weiblichen Arbeitslosen mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen (behinderten Personen) an den weiblichen Gesamtarbeitslosen: 17,3 % (IST 2014)


Quelle

Statistik AMS

Berechnungsmethode

Anteil der Frauen mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen an der Gesamtzahl der weiblichen Arbeitslosen.

Kennzahlen und Meilensteine der Maßnahme Details zu Kennzahl 4

Maßnahmenkennzahl 4: nicht erreicht: Anteil der männlichen Arbeitslosen mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen (behinderten Personen) an den männlichen Gesamtarbeitslosen (Anmerkung: Angesichts der hohen Gesamtarbeitslosigkeit sind nur geringfügige Verbesserungen zu erwarten.) [%]

  • Zielzustand (2016) = 16,7
  • Istzustand (2016): 21,40 [%]
  • Anmerkung: positiv bei sinkender Kennzahl

Erläuterung der Entwicklung

Der durch die Novelle des BEinstG im Jahr 2011 erhoffte Anstieg der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung trat nicht ein, da die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung weiterhin schwach verlief und die allgemein steigende Arbeitslosigkeit sich bei Menschen mit Behinderung stärker und länger auswirkt als bei nicht behinderten Menschen.

Ausgangsjahr bzw. Datum der Planung

2014

Ausgangspunkt der Planung

17

Beschreibung des Ausgangspunkts der Planung

Anteil der männlichen Arbeitslosen mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen (behinderten Personen) an den männlichen Gesamtarbeitslosen: 17 % (IST 2014)


Quelle

Statistik AMS

Berechnungsmethode

Anteil der Männer mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen an der Gesamtzahl der männlichen Arbeitslosen.