überplanmäßig erreicht: Maßnahme 1: Erhöhung der Assimilationsschwelle für die Statistik des Warenverkehrs zwischen den Mitgliedstaaten für den Eingang und die Versendung von 550 000 Euro auf 750 000 Euro pro Jahr.

Beschreibung der Maßnahme

Gemäß Artikel 10 Abs. 3 der Verordnung (EG) Nr. 638/2004 haben die Mitgliedstaaten bei der Festlegung der Schwellenwerte, unter denen eine gesonderte handelsstatistische Anmeldung nicht erforderlich ist, sicher zu stellen, dass der Wert von mindestens 97% aller Versendungen und mindestens 93% aller Eingänge in Bezug auf den Handel abgedeckt sind. Nach Berechnungen der Statistik Austria wird für die Erreichung des "Mindestabdeckungsgrades für Eingänge" eine Erhöhung der Assimilationsschwelle von 550.000 Euro auf 750.000 Euro als zulässig angesehen. Daraus ergibt sich eine künftige Entlastung von voraussichtlich 2000 Unternehmen. Die Berechnung erfolgt durch die Bundesanstalt Statistik Österreich entsprechend der "Guidelines for the Implementation of the Intrastat and Extrastat Legislation" von Eurostat. Damit kann eine wesentliche Befreiung von der statistischen Meldepflicht erreicht werden. Es werden insbesondere kleine und mittlere Unternehmen entlastet.


Der Maßnahme zugeordnete Ziele


Beurteilung der Umsetzung der Maßnahme: überplanmäßig erreicht.