Maßnahme 02.2 Hochschulplan und Leistungsvereinbarungen mit Universitäten

zugeordnete Wirkungsziele

Kennzahlen und Meilensteine der Maßnahme Vergleich der Kennzahlen und Meilensteine

Maßnahmenmeilenstein 3: zur Gänze erreicht: Details zu Meilenstein: Steuerung der universitären Bautätigkeit durch einen Bauleitplan

  • Istzustand: Die Durchführungsverordnung zum Bauleitplan liegt vor.
  • Zielzustand: Die Durchführungsverordnung zum Bauleitplan liegt vor.

Maßnahmenmeilenstein 4: zur Gänze erreicht: Details zu Meilenstein: Abbau von Doppelgleisigkeiten

  • Istzustand: Die Ergebnisse der Abstimmungsprozesse zur Reduktion von Doppelgleisigkeiten liegen in Form von Konzepten vor.
  • Zielzustand: Die Ergebnisse der Abstimmungsprozesse zur Reduktion von Doppelgleisigkeiten liegen vor (Projekt Zukunft Hochschule).

Maßnahmenmeilenstein 1: zur Gänze erreicht: Details zu Meilenstein: Steuerung der Universitätslandschaft durch einen gesamtösterreichischen Universitätsentwicklungsplan

  • Istzustand: Die Umsetzung und das Monitoring des gesamtösterreichischen Universitätsentwicklungsplanes laufen.
  • Zielzustand: Die Umsetzung und das Monitoring des gesamtösterreichischen Universitätsentwicklungsplanes wurde begonnen.

Maßnahmenmeilenstein 2: zur Gänze erreicht: Details zu Meilenstein: Einführung einer kapazitätsorientierten Universitätsfinanzierung

  • Istzustand: Durch die Erhöhung der Hochschulraumstrukturmittel erhalten die Universitäten mit einem größeren Anteil an aktiven Studierenden im Vergleich zur Leistungsvereinbarungsperiode 2013-2015 mehr Geld.
  • Zielzustand: Durch die Erhöhung der Hochschulraumstrukturmittel erhalten die Universitäten mit einem größeren Anteil an aktiven Studierenden im Vergleich zur Leistungsvereinbarungsperiode 2013-2015 mehr Geld.

Kennzahlen und Meilensteine der Maßnahme Details zu Meilenstein 1

Maßnahmenmeilenstein 3: zur Gänze erreicht: Steuerung der universitären Bautätigkeit durch einen Bauleitplan

  • Zielzustand (30.12.2017): Die Durchführungsverordnung zum Bauleitplan liegt vor.
  • Istzustand (2017): Die Durchführungsverordnung zum Bauleitplan liegt vor.

Erläuterung der Entwicklung

Mit dem Bauleitplan liegt nun eine, in drei Planungsregionen (Ost, Süd und West) erfolgte, abgestimmte Reihung künftiger Bauvorhaben und -notwendigkeiten vor, die gemäß der vereinbarten Reihenfolge nach Maßgabe der budgetären Bedeckbarkeit abgearbeitet wird.

Ausgangsjahr bzw. Datum der Planung

2015

Ausgangspunkt der Planung

Die Durchführungsverordnung zum Bauleitplan befindet sich in Vorbereitung.

Kennzahlen und Meilensteine der Maßnahme Details zu Meilenstein 2

Maßnahmenmeilenstein 4: zur Gänze erreicht: Abbau von Doppelgleisigkeiten

  • Zielzustand (30.12.2017): Die Ergebnisse der Abstimmungsprozesse zur Reduktion von Doppelgleisigkeiten liegen vor (Projekt Zukunft Hochschule).
  • Istzustand (2017): Die Ergebnisse der Abstimmungsprozesse zur Reduktion von Doppelgleisigkeiten liegen in Form von Konzepten vor.

Erläuterung der Entwicklung

Eines der zentralen Ergebnisse eines koordinierten Hochschulraumes ist die Reduktion von Doppelgleisigkeiten. Dadurch wird einerseits bei Schonung finanzieller Ressourcen eine Koordinierung des Lehrangebotes erreicht, andererseits ist nicht nur der Effizienzgedanke dominierend. Die Sichtbarkeit des Hochschulprofils, insbesondere auch im Lehrbereich, wird für die Auswahl des Studienstandortes für potenzielle Forschende und Lehrende, Studienwerberinnen bzw. Studienwerber und Arbeitgeberinnen bzw. Arbeitgeber der Absolventinnen bzw. Absolventen an Bedeutung gewinnen. Dabei ist insbesondere die Hervorhebung des Innovationscharakters besonders wichtig. Der gewünschte Abgleich des Studienangebots ist auch vor dem Hintergrund einer Entlastung der Universitäten und einer stärkeren Differenzierung der beiden Hochschulsektoren (Universitäten und Fachhochschulen) zu sehen. Hier trägt insbesondere der geplante Ausbau der Fachhochschul-Studienplätze zu einer Entlastung der Universitäten bei.

Ausgangsjahr bzw. Datum der Planung

2015

Ausgangspunkt der Planung

In den Leistungsvereinbarungen 2016-2018 wurden Abstimmungsprozesse zur Reduktion von Doppelgleisigkeiten initiiert.

Kennzahlen und Meilensteine der Maßnahme Details zu Meilenstein 3

Maßnahmenmeilenstein 1: zur Gänze erreicht: Steuerung der Universitätslandschaft durch einen gesamtösterreichischen Universitätsentwicklungsplan

  • Zielzustand (30.12.2017): Die Umsetzung und das Monitoring des gesamtösterreichischen Universitätsentwicklungsplanes wurde begonnen.
  • Istzustand (2017): Die Umsetzung und das Monitoring des gesamtösterreichischen Universitätsentwicklungsplanes laufen.

Erläuterung der Entwicklung

Der gesamtösterreichische Universitätsentwicklungsplan 2016-2021 ist ein strategisches Planungsdokument des BMBWF, in dem jene Ziele priorisiert sind, welche die Weiterentwicklung der Universitäten prägen. Im Jahr 2017 wurde das dialogisch geführte Projekt „Zukunft Hochschule“ zur Weiterentwicklung und Stärkung des österreichischen Hochschulsystems abgeschlossen.

Ausgangsjahr bzw. Datum der Planung

2015

Ausgangspunkt der Planung

Der gesamtösterreichische Universitätsentwicklungsplan wird vorgestellt

Kennzahlen und Meilensteine der Maßnahme Details zu Meilenstein 4

Maßnahmenmeilenstein 2: zur Gänze erreicht: Einführung einer kapazitätsorientierten Universitätsfinanzierung

  • Zielzustand (30.12.2017): Durch die Erhöhung der Hochschulraumstrukturmittel erhalten die Universitäten mit einem größeren Anteil an aktiven Studierenden im Vergleich zur Leistungsvereinbarungsperiode 2013-2015 mehr Geld.
  • Istzustand (2017): Durch die Erhöhung der Hochschulraumstrukturmittel erhalten die Universitäten mit einem größeren Anteil an aktiven Studierenden im Vergleich zur Leistungsvereinbarungsperiode 2013-2015 mehr Geld.

Erläuterung der Entwicklung

Die Hochschulraumstrukturmittel können als erster Schritt in Richtung der kapazitätsorientierten Universitätsfinanzierung ab der LV-Periode 2019-2021 gesehen werden.

Ausgangsjahr bzw. Datum der Planung

2016

Ausgangspunkt der Planung

Die Hochschulraum Strukturmittelverordnung tritt in Kraft, wodurch ein zentraler Schritt zur Einführung einer kapazitätsorientierten Universitätsfinanzierung gesetzt wird.