Wirkungsziel 15.3 Sicherstellung der lfr. u. nachhaltigen Aufgabenbewältigung des Ressorts durch motivierte, leistungsfähige und leistungsbereite Bedienstete

zugeordnete Maßnahmen

Kennzahlen des Wirkungsziels Details zu Kennzahl 1

Wirkungszielkennzahl 1: überplanmäßig erreicht: Flexible Arbeits(zeit)modelle – Teleworkingquote Gesamt [%]

Entwicklung der Wirkungskennzahl

  • Jahr: 2013
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 22,21 [%]
    • Zielzustand: 17
    • Oberer Schwellenwert: 23
    • Unterer Schwellenwert: 15
  • Jahr: 2014
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 21,7 [%]
    • Zielzustand: 18
    • Oberer Schwellenwert: 23
    • Unterer Schwellenwert: 15
  • Jahr: 2015
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 23,10 [%]
    • Zielzustand: 18
    • Oberer Schwellenwert: 23
    • Unterer Schwellenwert: 15
  • Jahr: 2016
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 24,4 [%]
    • Zielzustand: 18
    • Oberer Schwellenwert: 25
    • Unterer Schwellenwert: 15
  • Jahr: 2017
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 25,9 [%]
    • Zielzustand: 18
    • Oberer Schwellenwert: 26
    • Unterer Schwellenwert: 15
  • Jahr: 2018
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 27,60 [%]
    • Zielzustand: 18
    • Oberer Schwellenwert: 30
    • Unterer Schwellenwert: 15
  • Jahr: 2019
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 29,40 [%]
    • Zielzustand: 18
    • Oberer Schwellenwert: 45
    • Unterer Schwellenwert: 15
  • Mittelfristiger Zielzustand: nicht vorhanden

Erläuterung der Entwicklung

Durch den vermehrten Einsatz diverser IT-Tools konnte die Quote wiederum erhöht werden.

Grafischer Maximalwert: 23


Quelle

BMF/Personalmanagement Systeme Anwendungen Programme (PM SAP)

Berechnungsmethode

Quotient der Anzahl der aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der Eintragung „Teleworking“ in elektronische Zeitkarte im Zeitraum von 1 Jahr (exkl. Vorruhestände und Karenzen) durch die durchschnittliche Anzahl aktiver Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Kennzahlen des Wirkungsziels Details zu Kennzahl 2

Wirkungszielkennzahl 2: überplanmäßig erreicht: Flexible Arbeits(zeit)modelle – Teleworkingquote Frauen [%]

Entwicklung der Wirkungskennzahl

  • Jahr: 2018
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 29,50 [%]
    • Zielzustand: 20
    • Oberer Schwellenwert: 30
    • Unterer Schwellenwert: 15
  • Jahr: 2019
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 31,80 [%]
    • Zielzustand: 20
    • Oberer Schwellenwert: 45
    • Unterer Schwellenwert: 15
  • Mittelfristiger Zielzustand: nicht vorhanden

Erläuterung der Entwicklung

Durch den vermehrten Einsatz diverser IT-Tools konnte die Quote wiederum erhöht werden.

Grafischer Maximalwert: 23


Quelle

BMF/Personalmanagement Systeme Anwendungen Programme (PM SAP)

Berechnungsmethode

Quotient der Anzahl der aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der Eintragung „Teleworking“ in elektronische Zeitkarte im Zeitraum von 1 Jahr (exkl. Vorruhestände und Karenzen) durch die durchschnittliche Anzahl aktiver Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Kennzahlen des Wirkungsziels Details zu Kennzahl 3

Wirkungszielkennzahl 3: überplanmäßig erreicht: Flexible Arbeits(zeit)modelle – Teleworkingquote Männer [%]

Entwicklung der Wirkungskennzahl

  • Jahr: 2018
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 25,70 [%]
    • Zielzustand: 17
    • Oberer Schwellenwert: 30
    • Unterer Schwellenwert: 15
  • Jahr: 2019
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 26,90 [%]
    • Zielzustand: 17
    • Oberer Schwellenwert: 45
    • Unterer Schwellenwert: 15
  • Mittelfristiger Zielzustand: nicht vorhanden

Erläuterung der Entwicklung

Durch den vermehrten Einsatz diverser IT-Tools konnte die Quote wiederum erhöht werden.

Grafischer Maximalwert: 20


Quelle

BMF/Personalmanagement Systeme Anwendungen Programme (PM SAP)

Berechnungsmethode

Quotient der Anzahl der aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der Eintragung „Teleworking“ in elektronische Zeitkarte im Zeitraum von 1 Jahr (exkl. Vorruhestände und Karenzen) durch die durchschnittliche Anzahl aktiver Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Kennzahlen des Wirkungsziels Details zu Kennzahl 4

Wirkungszielkennzahl 4: Istzustand nicht vorhanden: Work ability index (WAI) in ausgewählten Dienststellen [Punkte]

Entwicklung der Wirkungskennzahl

  • Jahr: 2013
    • Zielerreichungsgrad: überwiegend erreicht
    • Istzustand: 38,18 [Punkte]
    • Zielzustand: 38,45
    • Oberer Schwellenwert: 39
    • Unterer Schwellenwert: 37
  • Jahr: 2014
    • Zielerreichungsgrad: überwiegend erreicht
    • Istzustand: 37,90 [Punkte]
    • Zielzustand: 38,45
    • Oberer Schwellenwert: 44
    • Unterer Schwellenwert: 36,5
  • Jahr: 2015
    • Zielerreichungsgrad: kein Zielerreichungsgrad vorhanden
    • Istzustand: kein Wert vorhanden [Punkte]
    • Zielzustand: 38,45
    • Oberer Schwellenwert: 44
    • Unterer Schwellenwert: 36,5
  • Jahr: 2016
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 39,33 [Punkte]
    • Zielzustand: 38,45
    • Oberer Schwellenwert: 44
    • Unterer Schwellenwert: 36,5
  • Jahr: 2017
    • Zielerreichungsgrad: kein Zielerreichungsgrad vorhanden
    • Istzustand: kein Wert vorhanden [Punkte]
    • Zielzustand: 37
    • Oberer Schwellenwert: 44
    • Unterer Schwellenwert: 36,5
  • Jahr: 2018
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 40,02 [Punkte]
    • Zielzustand: 37
    • Oberer Schwellenwert: 49
    • Unterer Schwellenwert: 36,5
  • Jahr: 2019
    • Zielerreichungsgrad: kein Zielerreichungsgrad vorhanden
    • Istzustand: kein Wert vorhanden [Punkte]
    • Zielzustand: 37
    • Oberer Schwellenwert: 44
    • Unterer Schwellenwert: 36,5
  • Mittelfristiger Zielzustand: nicht vorhanden

Erläuterung der Entwicklung

Für 2019 liegen keine jahresbezogenen Zahlen vor, da die nächste Befragung frühestens für das Jahr 2021 geplant ist. Auch in den Jahren 2015 und 2017 erfolgte keine Messung des WAI, da die betreffenden Ergebnisse nur alle zwei Jahre erhobenwerden.

Grafischer Maximalwert: 44


Quelle

ressortinterne Aufzeichnungen

Berechnungsmethode

Der WAI ist ein international anerkanntes wissenschaftliches Messverfahren der individuellen Arbeitsfähigkeit und umschreibt, inwieweit eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer in der Lage ist, ihre oder seine Arbeit angesichts der Arbeitsanforderungen, Gesundheit und mentalen Ressourcen zu erfüllen. Der WAI-Wert liegt stets zwischen 7 ("keine Arbeitsfähigkeit") und 49 ("maximale Arbeitsfähigkeit"). Ein niedriger WAI-Wert zeigt, dass ein Missverhältnis zwischen betrieblichen Anforderungen und individuellen Bedingungen steht. Bei einem hohen WAI-Wert stehen diese im Einklang.

Kennzahlen des Wirkungsziels Details zu Kennzahl 5

Wirkungszielkennzahl 5: überplanmäßig erreicht: Gender-Gap bei Fortbildungsmaßnahmen [h]

Entwicklung der Wirkungskennzahl

  • Jahr: 2013
    • Zielerreichungsgrad: überwiegend erreicht
    • Istzustand: 6 [h]
    • Zielzustand: 5
    • Oberer Schwellenwert: 3
    • Unterer Schwellenwert: 10
  • Jahr: 2014
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 7,5 [h]
    • Zielzustand: 8
    • Oberer Schwellenwert: 2
    • Unterer Schwellenwert: 8
  • Jahr: 2015
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 7,1 [h]
    • Zielzustand: 8
    • Oberer Schwellenwert: 2
    • Unterer Schwellenwert: 8
  • Jahr: 2016
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 5,9 [h]
    • Zielzustand: 8
    • Oberer Schwellenwert: 2
    • Unterer Schwellenwert: 7
  • Jahr: 2017
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 2,1 [h]
    • Zielzustand: 6
    • Oberer Schwellenwert: 2
    • Unterer Schwellenwert: 8
  • Jahr: 2018
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 2,7 [h]
    • Zielzustand: 6
    • Oberer Schwellenwert: 2
    • Unterer Schwellenwert: 8
  • Jahr: 2019
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 2,9 [h]
    • Zielzustand: 6
    • Oberer Schwellenwert: 2
    • Unterer Schwellenwert: 8
  • Mittelfristiger Zielzustand: nicht vorhanden

Erläuterung der Entwicklung

Gesteigerte Sensibilität der Führungskräfte und vermehrte Bereitstellung von gendergerechten Qualifizierungsmaßnahmen insbesondere in den Dienststellen des Finanzressorts (beispielsweise Finanzämter, Zollämter) führte langfristig zu einer grundsätzlich positiven Entwicklung (Reduktion von rund sechs Stunden auf unter drei Stunden). Im BMF wird der fachlichen Qualifizierung ein sehr hoher Stellenwert beigemessen. Dies zeigt sich auch in einem umfangreichen – verpflichtend zu absolvierenden – Angebot der Funktionsausbildung. Da diese Ausbildung je nach Funktion aber eine unterschiedliche Dauer aufweist, kann dies dazu führen, dass sich der Gendergap etwas erhöht wenn mehr Männer als Frauen längere Ausbildungen absolvieren. Sollten zukünftig mehr Frauen an der Funktionsausbildung teilnehmen (ist u.a. auch abhängig vom Verhältnis Männer/Frauen bei Neuaufnahmen und Funktionen), kann sich der Gap auch wieder verringern.

Grafischer Maximalwert: 2


Quelle

BMF/PM-SAP

Berechnungsmethode

Abfrage der durchschnittlichen Weiterbildungsstunden (exklusive Grundausbildung) zwischen Männern und Frauen.

Kennzahlen des Wirkungsziels zugeordnete Vorhaben