überplanmäßig erreicht: Ziel 4: Ausbau von Kooperationen in der Forschung bzw. Entwicklung und Erschließung der Künste sowohl zwischen den Universitäten als auch zwischen Universitäten und Forschungseinrichtungen aus dem übrigen tertiären Bereich und der Wirtschaft

Beschreibung des Ziels

Kooperationen und Wettbewerb sind konstitutive Elemente jedes Wissenschaftsbetriebes und wesentliche Instrumente für eine Bündelung und optimale Nutzung von vorhandenen Ressourcen. Sie tragen wesentlich zu einer Steigerung der Effizienz und einer Vermeidung von Redundanzen bei.
Die autonomen Universitäten legen ihr Profil und ihre Strategien innerhalb der gesetzlichen Rahmenbedingungen selbst fest und entscheiden in diesem Kontext auch, welche Kooperationen sie eingehen und mit wem sie kooperieren wollen. Angesichts des Potenzials von Kooperationen liegt es aber auch beim Staat, mittels Anreiz- und Fördersystemen sowie mittels anderer Instrumente wie Leistungsvereinbarungen zu steuern, in welchen Bereichen kooperiert werden soll.
Ziel ist der Ausbau von Kooperationen in den Bereichen Forschung/EEK, Lehre und Verwaltung sowohl zwischen den Universitäten untereinander als auch mit dem übrigen tertiären Bildungsbereich und der Wirtschaft entlang der im gesamtösterreichischen Universitätsentwicklungsplan genannten Eckpunkte.


Dem Ziel zugeordnete Maßnahmen


Kennzahlen und Meilensteine des Ziels

Zielkennzahl 1: nicht erreicht Kennzahl: Aktive Kooperationsverträge eingebundenen Partnerinstitutionen/Unternehmen (national) [Anzahl]

Daten für Istzustand nicht vorhanden.


Zielerreichungsgrad des gesamten Ziels: überplanmäßig erreicht.