Wirkungsziel 25.3 Familienhilfe

zugeordnete Maßnahmen

Kennzahlen des Wirkungsziels Details zu Kennzahl 1

Wirkungszielkennzahl 1: nicht erreicht: Inanspruchnahme der Familienberatungsstellen (Klient/innen) [Anzahl]

Entwicklung der Wirkungskennzahl

  • Jahr: 2018
    • Zielerreichungsgrad: überwiegend erreicht
    • Istzustand: 223382 [Anzahl]
    • Zielzustand: 230000
    • Oberer Schwellenwert: 253000
    • Unterer Schwellenwert: 207000
  • Jahr: 2019
    • Zielerreichungsgrad: teilweise erreicht
    • Istzustand: 223308 [Anzahl]
    • Zielzustand: 230000
    • Oberer Schwellenwert: 250000
    • Unterer Schwellenwert: 210000
  • Jahr: 2020
    • Zielerreichungsgrad: nicht erreicht
    • Istzustand: 195757 [Anzahl]
    • Zielzustand: 230000
    • Oberer Schwellenwert: 250000
    • Unterer Schwellenwert: 195000
  • Mittelfristiger Zielzustand: nicht vorhanden

Erläuterung der Entwicklung

Die Anzahl der Klient/innen ist 2020 gegenüber 2019 um 12,34 % und damit stärker als die Anzahl der geleisteten Beratungen gesunken. Dafür scheint ebenfalls die COVID-19-bedingt länger dauernde Schließung der „hochfrequenten“ Beratungsstandorte „Beratung am Bezirksgericht“ und „Beratungsstellen in Spitälern“ ausschlaggebend, an denen üblicherweise Klient/innen lediglich einen Beratungstermin ohne Folgetermin wahrnehmen.

Grafischer Maximalwert: 250000


Quelle

Bundeskanzleramt, Abteilung VI/4a, jährliche Beratungsstatistik der Familienberatungsstellen

Berechnungsmethode

Zählung der Klient/innen in den geförderten Familienberatungsstellen

Kennzahlen des Wirkungsziels Details zu Kennzahl 2

Wirkungszielkennzahl 2: nicht erreicht: Inanspruchnahme der Familienberatungsstellen (Beratungen) [Anzahl]

Entwicklung der Wirkungskennzahl

  • Jahr: 2013
    • Zielerreichungsgrad: zur Gänze erreicht
    • Istzustand: 479400 [Anzahl]
    • Zielzustand: 479000
    • Oberer Schwellenwert: 550000
    • Unterer Schwellenwert: 350000
  • Jahr: 2014
    • Ressortwechsel von "Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend" zu "Bundesministerium für Familien und Jugend"
    • Zielerreichungsgrad: überwiegend erreicht
    • Istzustand: 474100 [Anzahl]
    • Zielzustand: 479000
    • Oberer Schwellenwert: 500000
    • Unterer Schwellenwert: 450000
  • Jahr: 2015
    • Zielerreichungsgrad: überwiegend erreicht
    • Istzustand: 465505 [Anzahl]
    • Zielzustand: 479000
    • Oberer Schwellenwert: 522000
    • Unterer Schwellenwert: 427500
  • Jahr: 2016
    • Zielerreichungsgrad: zur Gänze erreicht
    • Istzustand: 473784 [Anzahl]
    • Zielzustand: 475000
    • Oberer Schwellenwert: 525000
    • Unterer Schwellenwert: 430000
  • Jahr: 2017
    • Zielerreichungsgrad: zur Gänze erreicht
    • Istzustand: 473658 [Anzahl]
    • Zielzustand: 475000
    • Oberer Schwellenwert: 525000
    • Unterer Schwellenwert: 430000
  • Jahr: 2018
    • Ressortwechsel von "Bundesministerium für Familien und Jugend" zu "Bundeskanzleramt"
    • Zielerreichungsgrad: teilweise erreicht
    • Istzustand: 456482 [Anzahl]
    • Zielzustand: 475000
    • Oberer Schwellenwert: 522000
    • Unterer Schwellenwert: 427500
  • Jahr: 2019
    • Zielerreichungsgrad: überwiegend erreicht
    • Istzustand: 462955 [Anzahl]
    • Zielzustand: 475000
    • Oberer Schwellenwert: 525000
    • Unterer Schwellenwert: 430000
  • Jahr: 2020
    • Zielerreichungsgrad: nicht erreicht
    • Istzustand: 437477 [Anzahl]
    • Zielzustand: 475000
    • Oberer Schwellenwert: 525000
    • Unterer Schwellenwert: 430000
  • Mittelfristiger Zielzustand: nicht vorhanden

Erläuterung der Entwicklung

Die Anzahl der Beratungen ist 2020 bedingt durch die COVID-19-Pandemie gegenüber 2019 um 5,82 % gesunken. Beratungen sind somit in einem geringeren Verhältnis zurückgegangen als die Anzahl der Klient/innen. Das bedeutet, dass es notwendig war, mit einzelnen Klient/innen mehr Beratungsgespräche zu führen, als im langjährigen Durchschnitt. Dieser Umstand könnte auf komplexere Problemlagen der einzelnen, in die Beratungsstellen kommenden Klient/innen hindeuten. Die Häufigkeit von Beratungen pro Klient/in ist 2020 auf 2,23 Beratungen pro Klient/in gestiegen (gegenüber 2,07 Beratungen pro Klient/in 2019), das ist ein Plus von 8 Prozentpunkten und ein Höchststand in den vergangenen zehn Jahren.

Grafischer Maximalwert: 495000


Quelle

Bundeskanzleramt, Abteilung VI/4a, jährliche Beratungsstatistik der Familienberatungsstellen

Berechnungsmethode

Zählung der Beratungen in den geförderten Familienberatungsstellen

Kennzahlen des Wirkungsziels zugeordnete Vorhaben