Wirkungsziel 21.1 Sicherstellung einer qualitätsvollen Pflege und Betreuung der pflegebedürftigen Menschen und Unterstützung deren An- und Zugehörigen

zugeordnete Maßnahmen zugeordnete Vorhaben

Kennzahlen des Wirkungsziels Details zu Kennzahl 1

Wirkungszielkennzahl 1: Istzustand nicht vorhanden: Richtversorgungsgrad [%]

Entwicklung der Wirkungskennzahl

  • Jahr: 2017
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 69 [%]
    • Zielzustand: 55
    • Oberer Schwellenwert: 100
    • Unterer Schwellenwert: 60
  • Jahr: 2018
    • Ressortwechsel von "Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz" zu "Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz"
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 71 [%]
    • Zielzustand: 60
    • Oberer Schwellenwert: 100
    • Unterer Schwellenwert: 50
  • Jahr: 2019
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: kein Wert vorhanden [%]
    • Zielzustand: 60
    • Oberer Schwellenwert: 100
    • Unterer Schwellenwert: 60
  • Jahr: 2020
    • Ressortwechsel von "Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz" zu "Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz"
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: kein Wert vorhanden [%]
    • Zielzustand: 60
    • Oberer Schwellenwert: 100
    • Unterer Schwellenwert: 60
  • Jahr: 2021
    • Zielerreichungsgrad: kein Zielerreichungsgrad vorhanden
    • Istzustand: kein Wert vorhanden [%]
    • Zielzustand: 60
    • Oberer Schwellenwert: 100
    • Unterer Schwellenwert: 60
  • Mittelfristiger Zielzustand: nicht vorhanden

Erläuterung der Entwicklung

Mit der Verlängerung des Pflegefonds, BGBl. I Nr. 22/2017, wurde der bis 2016 geltende Zielwert von 55 % auf 60 % erhöht und mit der Verlängerung der Finanzausgleichsperiode und damit des Pflegefonds um die Jahre 2022 und 2023, BGBl. I Nr. 9/2022, fortgeschrieben. Dieser Zielwert wurde in den vergangenen Jahren von allen Bundesländern bisher immer erreicht bzw. überschritten. Der Istwert für 2021 liegt noch nicht vor, da die Daten von den Bundesländern für das jeweilige Berichtsjahr gem. § 5 Abs. 2 Pflegefondsgesetz bis spätestens 30. September des Folgejahres der Bundesanstalt Statistik Österreich zu übermitteln sind.

Grafischer Maximalwert: 70


Quelle

Pflegedienstleistungsdatenbank, Sozialministeriumservice, Bundespflegegelddatenbank

Berechnungsmethode

Verhältnis zwischen der Anzahl der im Kalenderjahr im Rahmen der Betreuungs- und Pflegedienstleistungen betreuten Personen im Bundesland zuzüglich der Personen, denen bzw. deren Angehörigen Zuschüsse zum Zweck der Unterstützung der 24-Stunden-Betreuung gewährt werden, zur Anzahl der Personen mit Anspruch auf Pflegegeld gemäß dem Bundespflegegeldgesetz im Jahresdurchschnitt (§ 2a Pflegefondsgesetz).

Kennzahlen des Wirkungsziels Details zu Kennzahl 2

Wirkungszielkennzahl 2: nicht erreicht: Pflegende Angehörige, die eine Unterstützung gem. § 21a BPGG erhalten, weil sie an der Erbringung der Pflege verhindert sind Gesamt [Anzahl]

Entwicklung der Wirkungskennzahl

  • Jahr: 2013
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 9064 [Anzahl]
    • Zielzustand: 7200
    • Oberer Schwellenwert: 9100
    • Unterer Schwellenwert: 7000
  • Jahr: 2014
    • Zielerreichungsgrad: zur Gänze erreicht
    • Istzustand: 9200 [Anzahl]
    • Zielzustand: 9200
    • Oberer Schwellenwert: 9500
    • Unterer Schwellenwert: 9000
  • Jahr: 2015
    • Zielerreichungsgrad: nicht erreicht
    • Istzustand: 8645 [Anzahl]
    • Zielzustand: 9200
    • Oberer Schwellenwert: 9500
    • Unterer Schwellenwert: 8500
  • Jahr: 2016
    • Zielerreichungsgrad: teilweise erreicht
    • Istzustand: 8964 [Anzahl]
    • Zielzustand: 9200
    • Oberer Schwellenwert: 10000
    • Unterer Schwellenwert: 8700
  • Jahr: 2017
    • Zielerreichungsgrad: nicht erreicht
    • Istzustand: 8657 [Anzahl]
    • Zielzustand: 9400
    • Oberer Schwellenwert: 9900
    • Unterer Schwellenwert: 8500
  • Jahr: 2018
    • Ressortwechsel von "Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz" zu "Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz"
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 13336 [Anzahl]
    • Zielzustand: 9300
    • Oberer Schwellenwert: 15000
    • Unterer Schwellenwert: 8500
  • Jahr: 2019
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 13328 [Anzahl]
    • Zielzustand: 9400
    • Oberer Schwellenwert: 15000
    • Unterer Schwellenwert: 9000
  • Jahr: 2020
    • Ressortwechsel von "Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz" zu "Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz"
    • Zielerreichungsgrad: nicht erreicht
    • Istzustand: 10350 [Anzahl]
    • Zielzustand: 13500
    • Oberer Schwellenwert: 15000
    • Unterer Schwellenwert: 8500
  • Jahr: 2021
    • Zielerreichungsgrad: nicht erreicht
    • Istzustand: 9331 [Anzahl]
    • Zielzustand: 13700
    • Oberer Schwellenwert: 15500
    • Unterer Schwellenwert: 9000
  • Mittelfristiger Zielzustand: nicht vorhanden

Erläuterung der Entwicklung

Die Inanspruchnahme einer Unterstützung gem. § 21a BPGG durch pflegende Angehörige ist seit Beginn der Covid19-Pandemie vermindert. Dieser Trend hielt auch im Jahr 2021 an.

Grafischer Maximalwert: 16000


Quelle

Statistik des BMSGPK

Berechnungsmethode

Anzahl der unterstützten Personen

Kennzahlen des Wirkungsziels Details zu Kennzahl 3

Wirkungszielkennzahl 3: nicht erreicht: Dauerbezieherinnen und -bezieher einer 24-Stunden-Betreuung gem. § 21b BPGG Gesamt [Anzahl]

Entwicklung der Wirkungskennzahl

  • Jahr: 2013
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 16600 [Anzahl]
    • Zielzustand: 15000
    • Oberer Schwellenwert: 17000
    • Unterer Schwellenwert: 14555
  • Jahr: 2014
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 19300 [Anzahl]
    • Zielzustand: 18000
    • Oberer Schwellenwert: 20900
    • Unterer Schwellenwert: 17800
  • Jahr: 2015
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 21900 [Anzahl]
    • Zielzustand: 20000
    • Oberer Schwellenwert: 24000
    • Unterer Schwellenwert: 21000
  • Jahr: 2016
    • Zielerreichungsgrad: überwiegend erreicht
    • Istzustand: 23800 [Anzahl]
    • Zielzustand: 24000
    • Oberer Schwellenwert: 25000
    • Unterer Schwellenwert: 22000
  • Jahr: 2017
    • Zielerreichungsgrad: überwiegend erreicht
    • Istzustand: 25300 [Anzahl]
    • Zielzustand: 26000
    • Oberer Schwellenwert: 28000
    • Unterer Schwellenwert: 21000
  • Jahr: 2018
    • Ressortwechsel von "Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz" zu "Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz"
    • Zielerreichungsgrad: überwiegend erreicht
    • Istzustand: 24700 [Anzahl]
    • Zielzustand: 26700
    • Oberer Schwellenwert: 30000
    • Unterer Schwellenwert: 16000
  • Jahr: 2019
    • Zielerreichungsgrad: nicht erreicht
    • Istzustand: 24800 [Anzahl]
    • Zielzustand: 28300
    • Oberer Schwellenwert: 31400
    • Unterer Schwellenwert: 23600
  • Jahr: 2020
    • Ressortwechsel von "Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz" zu "Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz"
    • Zielerreichungsgrad: nicht erreicht
    • Istzustand: 24000 [Anzahl]
    • Zielzustand: 27700
    • Oberer Schwellenwert: 30000
    • Unterer Schwellenwert: 23600
  • Jahr: 2021
    • Zielerreichungsgrad: nicht erreicht
    • Istzustand: 23300 [Anzahl]
    • Zielzustand: 25400
    • Oberer Schwellenwert: 25400
    • Unterer Schwellenwert: 22800
  • Mittelfristiger Zielzustand: nicht vorhanden

Erläuterung der Entwicklung

Auch im Jahr 2021 wurde die 24-Stunden-Betreuung mit durchschnittlich 23.300 Förderbezieher:innen pro Monat gut angenommen. Zum Vorjahr 2020 ist jedoch ein weiterer Rückgang an Förderbezieher:innen zu verzeichnen. Dies ist möglicherweise noch immer auf den Entfall des Pflegeregresses zurückzuführen, wodurch seit 1. Jänner 2018 ein Zugriff auf das Vermögen von in stationären Pflegeeinrichtungen aufgenommenen Personen, deren Angehörigen, deren Erb:innen und deren Geschenknehmer:innen im Rahmen der Sozialhilfe zur Abdeckung der Pflegekosten nicht mehr zulässig ist. Eine weitere Begründung kann jedoch auch in der COVID-19-Pandemie gefunden werden, in der angeraten wurde, Kontakte zu anderen Personen vielfach zu minimieren. Auch mag die durch die COVID-19-Pandemie verursachte Übersterblichkeit im Ausmaß von rund 9 % über dem Fünfjahresdurchschnitt vor Beginn der Corona-Pandemie (2015–2019) und die dadurch gesunkene Lebenserwartung zudem eine Ursache für den Rückgang sein.

Grafischer Maximalwert: 27000


Quelle

Statistik des BMSGPK

Berechnungsmethode

Anzahl der unterstützten Personen

Kennzahlen des Wirkungsziels Details zu Kennzahl 4

Wirkungszielkennzahl 4: überwiegend erreicht: Bezieherinnen und Bezieher von Pflegekarenzgeld Gesamt [Anzahl]

Entwicklung der Wirkungskennzahl

  • Jahr: 2013
    • Zielerreichungsgrad: kein Zielerreichungsgrad vorhanden
    • Istzustand: kein Wert vorhanden [keine Maßeinheit]
    • Zielzustand: kein Sollwert vorhanden
    • Oberer Schwellenwert: nicht vorhanden
    • Unterer Schwellenwert: nicht vorhanden
  • Jahr: 2014
    • Zielerreichungsgrad: überwiegend erreicht
    • Istzustand: 2321 [Anzahl]
    • Zielzustand: 2500
    • Oberer Schwellenwert: 3500
    • Unterer Schwellenwert: 1500
  • Jahr: 2015
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 2577 [Anzahl]
    • Zielzustand: 2500
    • Oberer Schwellenwert: 2600
    • Unterer Schwellenwert: 2400
  • Jahr: 2016
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 2616 [Anzahl]
    • Zielzustand: 2500
    • Oberer Schwellenwert: 3000
    • Unterer Schwellenwert: 2000
  • Jahr: 2017
    • Zielerreichungsgrad: überwiegend erreicht
    • Istzustand: 2634 [Anzahl]
    • Zielzustand: 2700
    • Oberer Schwellenwert: 3200
    • Unterer Schwellenwert: 2200
  • Jahr: 2018
    • Ressortwechsel von "Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz" zu "Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz"
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 2962 [Anzahl]
    • Zielzustand: 2700
    • Oberer Schwellenwert: 3200
    • Unterer Schwellenwert: 2200
  • Jahr: 2019
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 3267 [Anzahl]
    • Zielzustand: 2750
    • Oberer Schwellenwert: 3700
    • Unterer Schwellenwert: 2200
  • Jahr: 2020
    • Ressortwechsel von "Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz" zu "Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz"
    • Zielerreichungsgrad: überwiegend erreicht
    • Istzustand: 3205 [Anzahl]
    • Zielzustand: 3300
    • Oberer Schwellenwert: 3700
    • Unterer Schwellenwert: 2200
  • Jahr: 2021
    • Zielerreichungsgrad: überwiegend erreicht
    • Istzustand: 3478 [Anzahl]
    • Zielzustand: 3600
    • Oberer Schwellenwert: 3700
    • Unterer Schwellenwert: 2200
  • Mittelfristiger Zielzustand: nicht vorhanden

Erläuterung der Entwicklung

Der angestrebte Zielzustand wurde annähernd erreicht. Die Maßnahme der Pflegekarenz und Pflegeteilzeit wurde mit 1.1.2014 eingeführt. Aufgrund der Steigerung des Bekanntheitsgrades dieser Maßnahmen (u. a. durch umfangreiche Information durch das BMSGPK) ist von einer steigenden Anzahl der Bezieherinnen und Bezieher eines Pflegekarenzgeldes auszugehen. Im Jahr der Einführung des Pflegekarenzgeldes haben diese Leistung 2.321 Personen in Anspruch genommen. Nach Etablierung der Maßnahme ist für die Jahre 2015 bis 2018 eine relativ konstante Entwicklung mit einer Personenanzahl von 2.577 (im Jahr 2015) bis 2.962 (im Jahr 2018) eingetreten. Im Jahr 2019 wurde die Leistung des Pflegekarenzgeldes von 3.267 Personen in Anspruch genommen, was einer Steigerung von rund 10 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im Jahr 2021 erfolgte eine Inanspruchnahme durch 3.478 Personen, was einer Zunahme von rund 8,5 %, gegenüber dem Wert im Jahr 2020 entspricht. Seit 1. Jänner 2020 besteht zudem ein Rechtsanspruch auf Pflegekarenz und Pflegeteilzeit für eine Dauer von bis zu vier Wochen.

Grafischer Maximalwert: 3800


Quelle

Statistik des BMSGPK

Berechnungsmethode

Anzahl der Pflegekarenzgeldbezieherinnen und –bezieher

Kennzahlen des Wirkungsziels Details zu Kennzahl 5

Wirkungszielkennzahl 5: überwiegend erreicht: Personen mit Anspruch auf Pflegegeld Gesamt [Anzahl]

Entwicklung der Wirkungskennzahl

  • Jahr: 2017
    • Zielerreichungsgrad: zur Gänze erreicht
    • Istzustand: 456650 [Anzahl]
    • Zielzustand: 458000
    • Oberer Schwellenwert: 480000
    • Unterer Schwellenwert: 450000
  • Jahr: 2018
    • Ressortwechsel von "Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz" zu "Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz"
    • Zielerreichungsgrad: zur Gänze erreicht
    • Istzustand: 459333 [Anzahl]
    • Zielzustand: 460000
    • Oberer Schwellenwert: 480000
    • Unterer Schwellenwert: 450000
  • Jahr: 2019
    • Zielerreichungsgrad: überplanmäßig erreicht
    • Istzustand: 463662 [Anzahl]
    • Zielzustand: 462000
    • Oberer Schwellenwert: 480000
    • Unterer Schwellenwert: 450000
  • Jahr: 2020
    • Ressortwechsel von "Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz" zu "Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz"
    • Zielerreichungsgrad: zur Gänze erreicht
    • Istzustand: 467136 [Anzahl]
    • Zielzustand: 468000
    • Oberer Schwellenwert: 480000
    • Unterer Schwellenwert: 450000
  • Jahr: 2021
    • Zielerreichungsgrad: überwiegend erreicht
    • Istzustand: 465814 [Anzahl]
    • Zielzustand: 472000
    • Oberer Schwellenwert: 490000
    • Unterer Schwellenwert: 440000
  • Mittelfristiger Zielzustand: nicht vorhanden

Erläuterung der Entwicklung

Der angestrebte Zielzustand wurde überwiegend erreicht. Zum Wert für das Jahr 2016 ist zu bemerken, dass sich im Jahr 2015 die Anzahl der eingelangten Neuanträge auf Gewährung von Pflegegeld gegenüber dem Vorjahr um 18,9 % verringert hat. Aus diesem Umstand kann die im Jahr 2016 leicht gesunkene Anzahl an Anspruchsberechtigten erklärt werden, da sich der Rückgang an Anträgen im Jahr 2016 auswirkt. Für die Jahre 2017 bis 2020 ist wieder eine kontinuierliche Steigerung der Anzahl der Personen mit Anspruch auf Pflegegeld eingetreten, die im Wesentlichen aus der demografischen Entwicklung resultiert. Aufgrund der demografischen Entwicklung ist auch in den nächsten Jahren mit einer Zunahme zu rechnen. Im Jahr 2021 ist pandemiebedingt ein leichter Rückgang in der Anzahl der Personen im Vergleich zum Vorjahr eingetreten.

Grafischer Maximalwert: 490000


Quelle

Statistiken des Dachverbands der Sozialversicherungsträger und des BMSGPK

Berechnungsmethode

Anzahl der Personen mit Anspruch auf Pflegegeld im Jahresdurchschnitt