Wirkungsziel 22.2 Schaffung e. erhöhten AZ-Richtsatzes als Sonderzuschuss (40 Beitragsjahre), Umstellung bei 30 Beitragsjahren, Lösung der europr. Exportpfl.

zugeordnete Maßnahmen

Kennzahlen des Wirkungsziels Details zu Kennzahl 1

Wirkungszielkennzahl 1: nicht erreicht: Einzelpersonen, die von der Neuregelung bei 40 Beitragsjahren profitieren [Anzahl]

Entwicklung der Wirkungskennzahl

  • Jahr: 2020
    • Zielerreichungsgrad: nicht erreicht
    • Istzustand: 3201 [Anzahl]
    • Zielzustand: 7700
    • Oberer Schwellenwert: 7700
    • Unterer Schwellenwert: 3200
  • Jahr: 2021
    • Zielerreichungsgrad: nicht erreicht
    • Istzustand: 5470 [Anzahl]
    • Zielzustand: 7700
    • Oberer Schwellenwert: 8000
    • Unterer Schwellenwert: 4000
  • Mittelfristiger Zielzustand: nicht vorhanden

Erläuterung der Entwicklung

Die Novelle des ASVG (BGBl. I Nr. 81/2019) ist am 1.1.2020 in Kraft getreten. Im Jänner 2020 wurden 2.463 Fälle erfasst (Dezember 2020: 3.201 Fälle; Jahresdurchschnitt 2020: 2.798 Fälle). Im Jahr 2021 erhöhten sich die Fallzahlen kontinuierlich weiter. Im Dezember 2021 belaufen sie sich auf 5.470. Der Jahresdurchschnitt 2021 beträgt 4.929 Fälle Der letzte vorliegenden Wert betrifft den Februar 2022 mit 5.540 Fälle. Es ist zu erwarten, dass dieser Wert im kommenden Jahr weiter steigen wird. Der Grund, warum die Schätzung von der Realität deutlich abweicht, ist, dass mangels entsprechender Daten über weitere Einkünfte der Pensionist:innen und über die Haushaltszusammensetzung von Pensionist:innen ohne Ausgleichszulage verschiedene Annahmen getroffen werden mussten, welche nur zum Teil eingetroffen sind.

Grafischer Maximalwert: 9000


Quelle

Pensionsjahresstatistik des Dachverbands der Sozialversicherungsträger

Berechnungsmethode

Summe der betroffenen Personen

Kennzahlen des Wirkungsziels Details zu Kennzahl 2

Wirkungszielkennzahl 2: nicht erreicht: Ehepaare und eingetragene Partnerschaften, die von der Neuregelung bei 40 Beitragsjahren profitieren [Anzahl]

Entwicklung der Wirkungskennzahl

  • Jahr: 2020
    • Zielerreichungsgrad: nicht erreicht
    • Istzustand: 4158 [Anzahl]
    • Zielzustand: 7500
    • Oberer Schwellenwert: 7500
    • Unterer Schwellenwert: 4150
  • Jahr: 2021
    • Zielerreichungsgrad: nicht erreicht
    • Istzustand: 4782 [Anzahl]
    • Zielzustand: 7500
    • Oberer Schwellenwert: 8000
    • Unterer Schwellenwert: 4000
  • Mittelfristiger Zielzustand: nicht vorhanden

Erläuterung der Entwicklung

Die Novelle des ASVG (BGBl. I Nr. 81/2019) ist am 1.1.2020 in Kraft getreten. Im Jänner und Februar 2020 wurden noch keine Fälle ausgewiesen und nur wenige im März bis Mai (19 bis 31 Fälle). Von Juni 2020 (2.884 Fälle) stieg die Erfassung kontinuierlich bis Dezember 2020 auf 4.158 Fälle. Der Jahresdurchschnittswert 2020 betrug 2.167 Fälle. Im Jahr 2021 kam es weiter zu leichten Anstiegen. Im Dezember 2021 lag der Wert bei 4.782 Fällen (Jahresdurchschnitt 2021: 4.587 Fälle). Die aktuellste vorliegende Zahl betrifft den Februar 2022 mit 4.793 Fälle. Es ist zu erwarten, dass dieser Wert im kommenden Jahr weiter steigen wird. Der Grund, warum die Schätzung von der Realität deutlich abweicht, ist, dass mangels entsprechender Daten über die Haushaltszusammensetzung von Pensionist:innen ohne Ausgleichszulage und über weitere Einkünfte der Pensionist:innen und ihrer Haushaltsangehörigen verschiedene Annahmen getroffen werden mussten, welche nur zum Teil eingetroffen sind.

Grafischer Maximalwert: 9000


Quelle

Pensionsjahresstatistik des Dachverbands der Sozialversicherungsträger

Berechnungsmethode

Summe der betroffenen Personen

Kennzahlen des Wirkungsziels zugeordnete Vorhaben