KENNZAHL
Weibl. Beschäftigte in F&E (Unternehmenssektor)
Entwicklung der weiblichen Beschäftigten in Forschung und experimenteller Entwicklung (F&E) im Unternehmenssektor
Entwicklung der Wirkungskennzahl
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Tabelle
Entwicklung der weiblichen Beschäftigten in Forschung und experimenteller Entwicklung (F&E) im Unternehmenssektor
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Im Vergleich der Erhebungen für die Jahre 2016/17 und 2018/19 zeigt sich, dass die Steigerung des Anteils der höherqualifizierten weiblichen Beschäftigten in F&E im Unternehmenssektor zuletzt geringer ausgefallen ist. Der Zielwert von 7 % (biennal gemessen) konnte nicht erreicht werden. Bei der Interpretation dieser Entwicklung ist jedoch zu beachten, dass auch der Anstieg der gesamten Beschäftigten in F&E im Unternehmenssektor in diesem Zeitraum von rund 8,9 % auf 3,9 % zurückgegangen ist. Die Entwicklung der weiblichen Beschäftigten in F&E spiegelt diese gesamthafte Entwicklung weitgehend wider. Es wird vom BMK (vormals BMVIT) weiterhin großer Wert auf zielgerichteten Mittelansatz, wirkungsvolle Maßnahmensetzung auf allen Stufen des Karriereweges von Frauen und konsequente Förderpolitik gelegt um in Zukunft die gesetzten Ziele zu erreichen. Werte in nicht erhobenen Jahren werden fortgeschrieben. Der Istwert für 2019 entspricht einer Fortschreibung des Istwerts 2018 gemäß der biennal durchgeführten F&E-Statistik, STATISTIK AUSTRIA erstellt 8.7.2019.
Quelle
F&E-Statistik, Statistik Austria
Berechnungsmethode
Befragung, Anzahl der Frauen an den Beschäftigten in F&E nach Durchführungssektoren und Beschäftigtenkategorien; Erhebung im 2-Jahres-Rhythmus; Berechnung eines Entwicklungspfades basierend auf Entwicklung aller VZÄ (Basis 2011: 6.865), Annahme einer >7%-igen Steigerung im Erhebungsrhythmus (biennal), dies entspricht einer überproportionalen Steigerung gegenüber allen VZÄ