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Vorhaben

3. Programmperiode Klimaschutzinitiative klimaaktiv 2021-2030

3. Programmperiode Klimaschutzinitiative klimaaktiv/klimaaktiv mobil 2021 – 2030

2025
Vorhaben überplanmäßig erreicht

Finanzjahr: 2021

Inkrafttreten / Wirksamwerden: 2021

Nettoergebnis in Tsd. €: -70.312

Vorhabensart: Vorhaben gemäß § 58 Abs. 2 BHG 2013

Beitrag zu Wirkungszielen

Beitrag zu Globalbudget-Maßnahmen

Um die Verlinkung zwischen Wirkungsorientierter Steuerung und Wirkungsorientierter Folgenabschätzung darzustellen, wird angegeben, ob das Regelungs- beziehungsweise sonstige Vorhaben den Maßnahmen eines Ressorts förderlich ist.


Problemdefinition

Eine nachhaltige und zukunftsfähige Ausrichtung der österreichischen Klima- und Energiepolitik ist ein zentrales Anliegen der Bundesregierung. Daher setzt sich Österreich im Rahmen des Regierungsprogrammes 2020-2024 und des integrierten nationalen Energie- und Klimaplans (NEKP) ambitionierte Ziele mit einem klaren verpflichtenden Bekenntnis zu europäischen und internationalen Vereinbarungen. Maßnahmen und Investitionen im Klimaschutz schaffen Arbeitsplätze, sorgen für Wertschöpfung, tragen zu einer lebenswerten Zukunft bei und helfen dabei, CO2-Folgekosten wie beispielsweise Kompensationszahlungen oder Klimaschäden zu reduzieren.

Mit dem Pariser Klimaschutzübereinkommen einigten sich 195 Staaten darauf, Treibhausgas-Emissionen in dem Ausmaß zu reduzieren, um den Anstieg der durchschnittlichen Erdtemperatur deutlich unter 2 °C über dem vorindustriellen Niveau zu halten und Anstrengungen zu unternehmen, um den Temperaturanstieg auf 1,5 °C zu begrenzen. Vor diesem Hintergrund und aufgrund der akuten Dringlichkeit des Handels schärfte die EU-Kommission im Jahr 2020 ihre Klima- und Energieziele für das Jahr 2030 als auch für 2050 nach. Um eine Weichenstellung im Sinne des Pariser Klimaabkommens und der EU-Zielsetzungen in Österreich zu erwirken sowie um Folgekosten wie beispielsweise Kompensationszahlungen oder Klimaschäden zu reduzieren, ist eine schrittweise vollständige Senkung der Treibhausgasemissionen unumgänglich.

Das Pariser Klimaschutzübereinkommen, EU-Zielsetzungen sowie die Klimaneutralität 2040 sind für die 2004 gestartete Klimaschutzinitiative grundlegende Zielsetzungen. Das Herzstück der Initiative sind die themen- und zielgruppenorientierten Programme zur Steigerung der Marktdurchdringung mit klimafreundlichen Produkten und Dienstleistungen in hoher Qualität und zur Reduktion von Treibhausgasemissionen. Damit leistet die Klimaschutzinitiative einen Beitrag zum Klimaschutz.
Sie ist, neben dem Ordnungsrecht und den staatlichen Finanzierungen, ein Anreizinstrument. Als dementsprechende horizontale Maßnahme ist die Initiative im integrierten nationalen Energie- und Klimaplans (NEKP) enthalten und in zahlreichen thematischen Schwerpunkten direkt verankert. Ebenso ist sie im Regierungsprogramm für Österreich 2020 – 2024 angeführt. Durch Paris-taugliche Standards, Bewusstseinsbildung, Information, Beratung und Weiterbildung setzt die Initiative Anreize und Marktimpulse zum Einsatz Erneuerbarer Energieträger, für Energieeffizienzmaßnahmen, im Bereich Bauen und Sanieren sowie klimafreundlicher Mobilität. Durch die spezifischen Qualitätsstandards, die Beratungs- und Informationsangebote stellt die Initiative den bestehenden Förderungsangeboten des BMK (Umweltförderung im Inland, Klima- und Energiefonds) sowie anderen Förderinstrumenten im Bereich Energieeffizienz und Erneuerbarer einen Mehrwert zur Steigerung der Fördereffizienz und -effektivität zur Verfügung.
Die Initiative ist ein Multilevel Governance Instrument: es verbindet die Systeme Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Auf Basis dieser integrativen Arbeitsweise forciert die Initiative als Kommunikations- und Kooperationsplattform eine stärkere Vernetzung und systemische Betrachtung des öffentlichen Sektors mit dem privaten Sektor. Durch die Umsetzung des Ziels der Klimaschutzinitiative – rasche Marktdurchdringung klimafreundlicher Produkte und Dienstleistungen in einem hohen Qualitätsstandard – leistet sie in diesem Zusammenhang einen wesentlichen Beitrag zur Einhaltung eines wichtigen Teilziels des Pariser Übereinkommens, wonach Finanzmittelflüsse in Einklang mit einer klimafreundlichen Entwicklung zu bringen sind (Art. 2.1.c Übereinkommen von Paris). In diesem Kontext tätigt die Initiative Vorarbeiten für Maßnahmen im Bereich des Klimaschutzes im privaten Sektor, wodurch das mittel- und langfristige Risiko zusätzlicher Belastungen für das Bundesbudget in den Zielsektoren der Initiative aufgrund der Vermeidung von Lock-in Effekten nachhaltig reduziert wird. Die Aktivitäten der Initiative dienen somit auch der verstärkten Zusammenarbeit von Bund und Ländern im Sinne des Paragraphen 28 FAG (Finanzausgleichsgesetz) 2017.

Im unionsrechtlichen Zusammenhang setzt die Initiative wichtige impulsgebende und beschleunigende Beiträge zu den im Folgenden angeführten Klima- und Energiezielen der EU und Österreich:
EU Klima- und Energiepaket Ziele 2030 (Stand Dezember 2020)
– Senkung der Treibhausgasemission um -55% im Vergleich zu 1990
(außerhalb des Emissionshandels um 30 %, Basis 2005)
– Steigerung des Anteils der erneuerbaren Energien um 32% am Gesamtenergieverbrauch
– Steigerung des Anteils der Energieeffizienz um+32,5 %)

Zur Erreichung dieser Ziele besteht großer Handlungsbedarf in den Bereichen „Bauen & Sanieren“, „Energiesparen“, „Erneuerbare Energie“ und „Mobilität“.

Der relevanteste Sektor 2018 war Energie und Industrie mit ca. 34,3 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent. Der Sektor Verkehr war mit 23,9 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent der zweitgrößte Emittent von Treibhausgasen in Österreich. Außerhalb des Emissionshandels (Effort-Sharing) verursacht der Verkehr sogar 47,3% der Treibhausgasemissionen. Mit einem Plus von 73,3% wird in diesem Sektor eine der höchsten Zuwachsraten seit 1990 verzeichnet, was hinsichtlich der oben genannten Zielsetzungen einen weiterhin hohen umweltpolitischen Handlungsbedarf erforderlich macht. Der Sektor Gebäude erzeugte im Jahr 2018 7,9 Mio. Tonnen Treibhausgasemissionen und ist damit ebenfalls ein relevanter Wirkungsbereich.

Im Rahmen des Klimaschutzgesetzes 2011 (KSG) haben sektorale Verhandlungsgruppen zahlreiche Maßnahmen ausgearbeitet, die eine Einhaltung der sektoralen Höchstmengen ermöglichen sollen. Die Umsetzung der Initiative ist dabei als eine Maßnahme verankert, die in den Schwerpunkten „Bauen & Sanieren“, „Energiesparen“, „Erneuerbare Energie“ und „Mobilität“ aktiv Impulse zur Motivation und zur Verwirklichung von Klimaschutzmaßnahmen, zur raschen und breiten Markteinführung umweltschonender Technologien und Dienstleistungen, sowie zur Forcierung von Energie- und Mobilitätsmanagement setzt. Im Bereich „Energie und Industrie“ wurde das betriebliche Beratungs-Know How von klimaaktiv für Bundesländerberatungen als Maßnahme verankert bzw. im Sektor „Verkehr“ das Gesamtpaket klimaaktiv mobil.

Das Energieeffizienz-Gesetz 2014 schafft neue Rahmenbedingungen im Themenbereich Energiesparen in Österreich. klimaaktiv konnte maßgeblich zu den Qualifikationsanforderungen an die Auditor*innen für die gesetzlich verpflichten Audits in Betrieben beitragen. klimaaktiv Knowhow bzw. klimaaktiv Qualitätsstandards tragen weiterhin bei zu qualitativ hochwertigen und CO2-relevanten Maßnahmen.

Beim Gipfeltreffen der Vereinten Nationen 2015 wurde die „Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung“ beschlossen. Alle 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen verpflichteten sich zur Umsetzung der Agenda 2030 mit 17 nachhaltigen Entwicklungszielen („Sustainable Development Goals“, SDGs). Mit dem Ministerratsbeschluss vom Jänner 2016 wurden die Bundesministerien mit der Implementierung der Agenda 2030 beauftragt. Die Klimaschutzinitiative leistet Beiträge zur Umsetzung der Agenda 2030 Ziele „bezahlbare und saubere Energie“ (Ziel 7) und „Maßnahmen für den Klimaschutz“ (Ziel 13) und ist im SDG-Aktionsplan 2019+ des BMK als eine der Umsetzungsinitiativen angeführt, die zur Zielerreichung beitragen.



Erläuterung des Zusammenhangs zwischen dem Vorhaben und mittel- und langfristigen Strategien des Ressorts/ obersten Organs bzw. der Bundesregierung

klimaaktiv ist ein Multilevel Governance Instrument: es verbindet die Systeme Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft von der lokalen Ebene bis zur EU Ebene. Auf Basis dieser integrativen Arbeitsweise forciert die Initiative als Kommunikations- und Kooperationsplattform eine systemische Betrachtung und eine stärkere Vernetzung des öffentlichen mit dem privaten Sektor. Sie arbeitet in vielen Belangen mit der Wirtschaft und den Ländern, Städten und Gemeinden zusammen und hat eine Vielzahl von Unternehmen und Organisationen als Partner. Ziel der Klimaschutzinitiative ist eine rasche Marktdurchdringung klimafreundlicher Produkte, Dienstleistungen und Verhaltensweisen in einem hohen Qualitätsstandard zur Senkung von THG-Emissionen sowie Finanzmittelflüsse längerfristig in Einklang mit einer klimafreundlichen Entwicklung zu bringen.

Die Initiative stellt den Zielgruppen Unternehmen, Gemeinden, Privatpersonen, Fachpersonen und Klimakommunikator*innen skalierbare, praxistaugliche Lösungen und Praktiken für die zentralen Herausforderungen von Klimaschutz, Energiewende, Aktive Mobilität und Mobilitätsmanagement zur Verfügung. Starke, vertrauenswürdige Netzwerke liefern Know-how zur Umsetzung und unterstützen damit die Akzeptanz von Maßnahmen im Bereich Klima, Energie und aktive Mobilität.

Damit leistet klimaaktiv wesentliche Beiträge zur Erfüllung und Umsetzung einer Vielzahl von nationaler und internationaler Zielsetzungen und Programme: nationaler Energie- und Klimaplan (NEKP), Europäisches Klimagesetz, EU-Gebäuderichtlinie (EPBD), EU-Energieeffizienzrichtlinie (EED 111), Energieeffizienzgesetz, EU Erneuerbaren RL (RED 111), Klimawandelanpassungsstrategie, Mobilitätsmasterplan 2030 für Österreich, Masterplan Radfahren, Aktionsplan Radfahren für Kinder, Masterplan Gehen, Offensive für Aktive Mobilität und Mobilitätsmanagement, Gesunde und sichere Bewegung im Alltag fördern, Nationaler Aktionsplan Bewegung, THE PEP, klimaaktiv mobil: Offensive für aktive Mobilität und Mobilitätsmanagement, Children’s Environment and Health Action Plan for Europe (CEHAPE), Masterplan green jobs und SDG-Aktionsplan 2019+ (SDG 7, 11, 12, 13, 17).

Ziele des Vorhabens

Durch die Angabe von konkreten, nachvollziehbaren Zielen pro Vorhaben wird transparent dargestellt, welchen Zweck der staatliche Eingriff verfolgt.


Ziel 1: Sicherung der Qualität von klimaschonenden Produkten und Dienstleistungen im Bereich Erneuerbare und Energieeffizienz

Beschreibung des Ziels

Verbreitung entsprechender Qualitätsstandards sowie Forcierung klimafreundlicher Verhaltensweisen.

Kennzahlen und Meilensteine des Ziels

Teilnahme an klimaaktiv/klimaaktiv mobil Programmen [Anzahl]

Istwert

100.200

Anzahl

Zielzustand

69.000

Anzahl

Datenquelle: Erhebung der Österreichischen Energieagentur

Ziel 2: Förderung der Aktiven Mobilität

Beschreibung des Ziels

Bewusstseinsbildung und Motivation zur Nutzung der umweltfreundlichen und gesunden Aktiven Mobilität (Gehen, Radfahren) im Alltag.

Kennzahlen und Meilensteine des Ziels

Teilnehmende Kinder und Jugendliche an klimaaktiv mobil Radfahrkursen [Anzahl]

Istwert

202.000

Anzahl

Zielzustand

90.000

Anzahl

Datenquelle: Erhebung der Österreichischen Energieagentur


Zugeordnete Ziel-Maßnahmen

Die Maßnahmen stellen die konkreten, geplanten Handlungen der öffentlichen Verwaltung dar. Die Ziele des Vorhabens sollen durch diese Tätigkeiten erreicht werden. Durch die Darstellung der Maßnahmen wird das „Wie“ der Zielerreichung transparent gemacht.


Aus- und Weiterbildung im Umweltbereich, Beratung relevanter Akteure sowie Netzwerkbildung und Partnerschaften

Beitrag zu Ziel 1

Beschreibung der Ziel-Maßnahme

Die Initiative setzt die Hebel an den zentralen Stellen an: mit Aus- und Weiterbildungsangeboten, zielgruppenspezifischen Beratungsangeboten zur Aktivierung relevanter Akteure wie Betriebe, Städte, Gemeinden, Tourismus- und Freizeitorganisationen, Jugend und Kinder, Eltern und Schulen etc. sowie Netzwerkbildung/-pflege und Partnerschaften, um zahlreiche Partner zur aktiven Beteiligung am Klimaschutz zu motivieren.

Die Initiative bietet in Kooperation mit Bildungsanbietern zahlreiche Schulungsangebote sowie Möglichkeiten höherer Qualifizierung an. Durch die gute Verfügbarkeit von qualifizierten Professionist*innen stellt die Initiative auch bestehenden Förderungsangeboten, insbesondere der Umweltförderung im Inland (UFI) und anderen Förderinstrumenten in den Bereichen Energieeffizienz und Erneuerbarer einen Mehrwert zur Verfügung.

Im Bereich Bauen&Sanieren bietet klimaaktiv relevanten Akteuren sowohl Planungs- als auch Umsetzungsberatung für Neubau und Sanierung von Dienstleistungsgebäuden und großvolumigen Wohngebäuden nach klimaaktiv Gebäudestandard. Im Bereich erneuerbare Wärme bietet klimaaktiv Tools und Beratung zur Wahl des optimalen erneuerbaren Heizsystems und für komplexe Wärmeversorgungslösungen durch erneuerbare Energie.

Die zielgruppenspezifischen klimaaktiv mobil Beratungsprogramme bieten den relevanten Akteuren kostenfreie Beratung und Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung von klimaschonendem Mobilitätsmanagement und effizienteren Verkehrslösungen zur CO2-Reduktion in ihrem Wirkungsbereich sowie Hilfestellung bei der Fördereinreichung.

Die Initiative trägt durch die Bildung, Pflege von Netzwerken und Partnerschaften bzw. Schaffung von Kooperationen zwischen Betrieben, Professionist*innen und Beratungsinstitutionen (z.B. der Bundesländer) zu einer schnelleren Verbreitung und Etablierung von innovativem Know-How im Markt bei. Die Initiative forciert damit die Abstimmung der Aktivitäten verschiedener Akteure und Gebietskörperschaften und wirkt so Doppelgleisigkeiten entgegen. Es werden zahlreiche Partner zur aktiven Beteiligung am Klimaschutz motiviert.

Zielerreichungsgrad der Ziel-Maßnahme:

zur Gänze erreicht

Informations- und Bewusstseinsbildungsmaßnahmen, Sensibilisierung des Umweltbewusstseins

Beitrag zu Ziel 1

Beschreibung der Ziel-Maßnahme

Informations- und Bewusstseinsbildungsmaßnahmen informieren und motivieren die relevanten Entscheidungsträger*innen aus Wirtschaft und Verwaltung sowie die allgemeine Öffentlichkeit zu umweltfreundlichen Investitionen, Konsum und Verhaltensweisen und tragen so zu einer raschen Markteinführung und Marktdurchdringung klimaschonender Produkte und Dienstleistungen bei.

Die Initiative zeigt anhand von Best-Practice-Beispielen in den Bereichen Bauen&Sanieren, Energiesparen, Erneuerbare und Mobilität die Möglichkeiten und Vorteile klimafreundlicher Produkte, Dienstleistungen und Verhaltensweisen einem breiten Publikum, bietet geeignete Diskussions- und Informationsplattformen und gibt konkrete Hilfestellung.

Verhaltensänderungen die zu Energieeinsparungen oder klimafreundlichen Verhalten führen, werden nachweislich aufgrund verschiedener Faktoren die miteinander interagieren ausgelöst. Daher ist sind umfänglichen Wirkungen von klimaaktiv auf Verhaltensänderungen nicht alleinstehend bewertbar.

Zielerreichungsgrad der Ziel-Maßnahme:

überwiegend erreicht

Qualitätssicherung durch die Festlegung spezifischer Standards für klimaschonende Produkte und Dienstleistungen

Beitrag zu Ziel 1

Beschreibung der Ziel-Maßnahme

Die Qualitätssicherung durch spezifische Standards ist ein maßgebliches Instrument, um die hohe Qualität von klimaschonenden Produkten und Dienstleistungen im Bereich Erneuerbare und Energieeffizienz bei der Marktdurchdringung bzw. – integration zu gewährleisten und Lock-in Effekte zu vermeiden. Qualitätsstandards geben den Marktteilnehmer*innen Orientierung und Sicherheit bei ihren Investitionsentscheidungen. Richtschnur für die Standards von klimaaktiv ist das Pariser Klimaabkommen sowie die EU-Zielsetzungen.

klimaaktiv bietet unter anderem:
– Gebäude- und Siedlungsstandards für Neubau und Sanierung verschiedener Gebäudekategorien,
– technische Leitfäden in den Bereichen Energieeffizienz und Erneuerbare,
– Empfehlungen für energieeffiziente Geräte (topprodukte.at),
– Qualitätsmanagement für Energieeffizienz und Einsatz Erneuerbare in Gemeinden (e5-Programm),
– Service für die Wahl des richtigen Heizsystems entsprechend des Gebäudes oder Quartiers
– Qualitätssicherung im Aus- und Weiterbildungsbereich im Bereich der Themencluster von klimaaktiv
– Qualitätsmanagement von Biomasseheizkraftwerke und Nahwärmenetze

Durch diese spezifischen Qualitätsstandards stellt klimaaktiv u.a. auch bestehenden Förderungsangeboten, insbesondere der Umweltförderung im Inland (UFI) und anderen
Förderinstrumenten in den Bereichen Energieeffizienz und Erneuerbarer sowie Reduktion von Treibhausgasen einen Mehrwert zur Steigerung der Fördereffizienz und -effektivität sowie konkrete praxistaugliche Förderkriterien zur Verfügung (z. B.: Wohnbauförderung der Länder).
Die Initiative ist die Qualitätsplattform für Klimaschutztechnologien und -dienstleistungen in Österreich: unabhängig, anbieterneutral, wissenschaftlich fundiert. Das gibt allen Akteurinnen und Akteuren eine Orientierung für ihre Entscheidungen und Investitionen in den Klimaschutz.

Zielerreichungsgrad der Ziel-Maßnahme:

zur Gänze erreicht

Förderung der aktiven Mobilität

Beitrag zu Ziel 2

Beschreibung der Ziel-Maßnahme

Unterstützung von zwei einstündigen Radfahrkursen pro Klasse an Volksschulen (1.-4. Schulstufe)

Zielerreichungsgrad der Ziel-Maßnahme:

überplanmäßig erreicht

Finanzielle Auswirkungen des Bundes (Kalkulation)

Finanzielle Auswirkungen stellen die aufgrund des Regelungs- oder sonstigen Vorhabens anfallenden, monetär zum Ausdruck gebrachten, Auswirkungen dar.

In der folgenden Darstellung sehen Sie auf der rechten Seite die geplanten (Plan) und auf der linken Sie die tatsächlichen angefallenen Kosten (Ergebnis). Unter „Details“ finden Sie eine detaillierte Aufschlüsselung der finanziellen Auswirkungen. Mithilfe der Steuerungsleiste können Sie zwischen den Jahren wechseln beziehungsweise sich die Gesamtzahlen über alle Jahre hinweg ansehen.


Gesamt 2021 - 2025
2021
2022
2023
2024
2025

Aufwände und Erträge – Nettoergebnis

Ergebnis

-70.312

Tsd. Euro

Plan

-67.752

Tsd. Euro

Erträge

Ist

0

Tsd. Euro

Plan

0

Tsd. Euro

Werkleistungen

Ist

66.458

Tsd. Euro

Plan

64.016

Tsd. Euro

Betrieblicher Sachaufwand

Ist

1.005

Tsd. Euro

Plan

969

Tsd. Euro

Transferaufwand

Ist

0

Tsd. Euro

Plan

0

Tsd. Euro

Personalaufwand

Ist

2.849

Tsd. Euro

Plan

2.767

Tsd. Euro

Sonstige Aufwendungen

Ist

0

Tsd. Euro

Plan

0

Tsd. Euro

Aufwendungen gesamt

Ist

70.312

Tsd. Euro

Plan

67.752

Tsd. Euro

Erträge gesamt

Ist

0

Tsd. Euro

Plan

0

Tsd. Euro

Ergebnis

-11.043

Tsd. Euro

Plan

-12.707

Tsd. Euro

Erträge

Ist

0

Tsd. Euro

Plan

0

Tsd. Euro

Werkleistungen

Ist

10.324

Tsd. Euro

Plan

11.989

Tsd. Euro

Betrieblicher Sachaufwand

Ist

187

Tsd. Euro

Plan

186

Tsd. Euro

Transferaufwand

Ist

0

Tsd. Euro

Plan

0

Tsd. Euro

Personalaufwand

Ist

532

Tsd. Euro

Plan

532

Tsd. Euro

Sonstige Aufwendungen

Ist

0

Tsd. Euro

Plan

0

Tsd. Euro

Aufwendungen gesamt

Ist

11.043

Tsd. Euro

Plan

12.707

Tsd. Euro

Erträge gesamt

Ist

0

Tsd. Euro

Plan

0

Tsd. Euro

Ergebnis

-13.448

Tsd. Euro

Plan

-13.340

Tsd. Euro

Erträge

Ist

0

Tsd. Euro

Plan

0

Tsd. Euro

Werkleistungen

Ist

12.715

Tsd. Euro

Plan

12.608

Tsd. Euro

Betrieblicher Sachaufwand

Ist

191

Tsd. Euro

Plan

190

Tsd. Euro

Transferaufwand

Ist

0

Tsd. Euro

Plan

0

Tsd. Euro

Personalaufwand

Ist

542

Tsd. Euro

Plan

542

Tsd. Euro

Sonstige Aufwendungen

Ist

0

Tsd. Euro

Plan

0

Tsd. Euro

Aufwendungen gesamt

Ist

13.448

Tsd. Euro

Plan

13.340

Tsd. Euro

Erträge gesamt

Ist

0

Tsd. Euro

Plan

0

Tsd. Euro

Ergebnis

-14.860

Tsd. Euro

Plan

-13.765

Tsd. Euro

Erträge

Ist

0

Tsd. Euro

Plan

0

Tsd. Euro

Werkleistungen

Ist

14.110

Tsd. Euro

Plan

13.018

Tsd. Euro

Betrieblicher Sachaufwand

Ist

197

Tsd. Euro

Plan

194

Tsd. Euro

Transferaufwand

Ist

0

Tsd. Euro

Plan

0

Tsd. Euro

Personalaufwand

Ist

553

Tsd. Euro

Plan

553

Tsd. Euro

Sonstige Aufwendungen

Ist

0

Tsd. Euro

Plan

0

Tsd. Euro

Aufwendungen gesamt

Ist

14.860

Tsd. Euro

Plan

13.765

Tsd. Euro

Erträge gesamt

Ist

0

Tsd. Euro

Plan

0

Tsd. Euro

Ergebnis

-17.449

Tsd. Euro

Plan

-14.000

Tsd. Euro

Erträge

Ist

0

Tsd. Euro

Plan

0

Tsd. Euro

Werkleistungen

Ist

16.684

Tsd. Euro

Plan

13.238

Tsd. Euro

Betrieblicher Sachaufwand

Ist

201

Tsd. Euro

Plan

198

Tsd. Euro

Transferaufwand

Ist

0

Tsd. Euro

Plan

0

Tsd. Euro

Personalaufwand

Ist

564

Tsd. Euro

Plan

564

Tsd. Euro

Sonstige Aufwendungen

Ist

0

Tsd. Euro

Plan

0

Tsd. Euro

Aufwendungen gesamt

Ist

17.449

Tsd. Euro

Plan

14.000

Tsd. Euro

Erträge gesamt

Ist

0

Tsd. Euro

Plan

0

Tsd. Euro

Ergebnis

-13.512

Tsd. Euro

Plan

-13.940

Tsd. Euro

Erträge

Ist

0

Tsd. Euro

Plan

0

Tsd. Euro

Werkleistungen

Ist

12.625

Tsd. Euro

Plan

13.163

Tsd. Euro

Betrieblicher Sachaufwand

Ist

229

Tsd. Euro

Plan

201

Tsd. Euro

Transferaufwand

Ist

0

Tsd. Euro

Plan

0

Tsd. Euro

Personalaufwand

Ist

658

Tsd. Euro

Plan

576

Tsd. Euro

Sonstige Aufwendungen

Ist

0

Tsd. Euro

Plan

0

Tsd. Euro

Aufwendungen gesamt

Ist

13.512

Tsd. Euro

Plan

13.940

Tsd. Euro

Erträge gesamt

Ist

0

Tsd. Euro

Plan

0

Tsd. Euro

Beschreibung der finanziellen Auswirkungen

Vorgesehen war eine Wachstums- und Diversifizierungsphase der Zielgruppen bis 2024 und ab 2025 ein verstetigtes Budget. Aufgrund der starken Inflation wurde dieser Budgetpfad ab 2022 im Einvernehmen mit dem BMF erhöht (für vertraglich vorgesehene Indexanpassungen). Inhaltlich erfolgte bis 2024 eine starke Ausweitung und Weiterentwicklung des Leistungsportfolios von klimaaktiv. klimaaktiv wurde stärker als begleitende Maßnahme von Förderprogrammen (insbesondere Sanierungsoffensive und klimaaktiv mobil Förderungen) eingesetzt, lieferte neue Impulse für die Skalierung von klimafreundlichen Produkten, Dienstleistungen & Praktiken, setzte zusätzliche Programme um und erweiterte die Angebote aufgrund der großen Nachfrage (z.B. die Anzahl der Radfahrkurse).
2025 wurde entsprechend der Sparvorgaben und wegen der späten Genehmigung des Arbeitsprogramms ein stark reduziertes Budget genehmigt.
Besonders die enge Kooperation mit Förderprogrammen (Energieeffizienzfonds, Umweltförderung im Inland, Klima- und Energiefonds sowie anderen Bundes- und Länderförderprogrammen) erhöht die Effektivität des Instruments. Im Gegenzug erhöht klimaaktiv die Fördereffizienz der Förderinstrumente. Die im Rahmen der Klimaschutzinitiative entwickelten Qualitätsstandards werden auch für die Erarbeitung von Förderrichtlinien verwendet.
Durch die konsequente Arbeit mit Multiplikator*innen und Partner*innen werden mit relativ geringem Kostenaufwand sehr effektiv viele Unternehmen, Gemeinden und Privatpersonen erreicht.
2025 entstand durch die Aufteilung der Zuständigkeit für klimaaktiv auf drei Ressorts ein erhöhter Verwaltungs- und Abstimmungsaufwand bei den betreuenden Fachabteilungen und in geringerem Ausmaß auch im Dachmanagement in der AEA.
Angemerkt wird, dass die Ist-Summe für 2025 nur eine Abschätzung ist, der tatsächliche Betrag steht erst nach Prüfung durch die Abwicklungsstelle KPC fest.
Das Projekt wird bis 2030 fortgeführt. In der ursprünglichen WFA waren für 2026-2030 jeweils 13,15 bis 13,26 Mio. Euro für Werkleistungen vorgesehen. Aufgrund der hohen Inflation sind die Stundensätze der Auftragnehmer gestiegen, daher sind aktuell für die Werkleistungen jährlich zwischen 14,58 Mio. und 14,75 Mio. Euro geplant.

In der Evaluierung behandelte Wirkungsdimensionen

Kinder und Jugend
Gesamtwirtschaft
Konsumentenschutzpolitik
Soziales
Tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern
Umwelt
Unternehmen
Verwaltungskosten für Bürger:innen
Verwaltungskosten für Unternehmen

Kinder und Jugend

Subdimension(en)

  • Schutz sowie Förderung der Gesundheit, Entwicklung und Entfaltung junger Menschen (bis 30 Jahre)

Durch die Unterstützung von österreichweit angebotenen klimaaktiv mobil Radfahrkursen an Volksschulen und seit 2025 auch in der Sekundarstufe I wurde die sichere, aktive und klimafreundliche Mobilität von insgesamt rund 202.000 Kindern und Jugendlichen gefördert. Die Kurse finden im Rahmen des Unterrichts und kostenlos für Schulen statt und werden von 14 registrierten Radfahrschulen durchgeführt. Sie dauern meist zwei Stunden, werden von zwei zertifizierten Radfahrlehrkräften betreut und an Alter sowie Fahrfertigkeiten der Kinder angepasst. Die Kurse unterstützen die Vorbereitung auf die freiwillige Radfahrprüfung. Die begleitenden Evaluierungen zeigen eine Verbesserung der Radfahrkompetenz, eine intensivere Radnutzung und eine hohe Zufriedenheit der Lehrpersonen mit den Radfahrkursen. Die Trainings durch zertifizierte Radfahrlehrkräfte leisteten damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung und zur Entwicklung nachhaltiger Mobilitätsgewohnheiten, die zu mehr Bewegung im Alltag und zu klimafreundlichem Mobilitätsverhalten führen.

Gesamtbeurteilung

klimaaktiv setzt Strukturimpulse bzw. Anreize für freiwillige Maßnahmen und Verhaltensänderungen. Ziel ist die Beschleunigung der Umsetzung von klimaneutralen und hochqualitativen Maßnahmen und Handlungen, um einen stärkeren Einsatz Erneuerbarer Energieträger, eine Steigerung von Energieeffizienz in Gebäuden, technischen Prozessen und Geräten, sowie eine klimafreundliche Mobilität durch aktive Mobilität und Mobilitätsmanagement zu erreichen. Die Initiative setzt die Hebel an den zentralen Stellen der Umsetzungsbegleitung an: mit Beratung, Information, Bewusstseinsbildung und Qualifizierungsoffensiven, mit transparenten Standards, mit Qualitätssicherungsmaßnahmen und mit der Aktivierung relevanter Akteur*innen in den Zielgruppen Unternehmen, Fachpersonen, Gemeinden, Private und im Bereich Klimabildung.

Die KMU Forschung Austria hat 2024 die Aktivitäten von klimaaktiv im Zeitraum 2021-2024 evaluiert und kam zu folgenden Ergebnissen:
„klimaaktiv kann sich heute zur Skalierung von klimapolitischen Initiativen, klimafreundlichen Innovationen und Klimaschutzaktivitäten der Zielgruppen auf eine große Bekanntheit in der Bevölkerung, ein gutes Image bei den Partnerorganisationen, einer großen Reichweite, wirksame Maßnahmen, ein breit gefächertes Knowhow und auf gut funktionierende Abläufe stützen. Im Evaluierungszeitraum konnten auch wichtige Fortschritte in der Ausgestaltung der Governance-Strukturen und des Leistungsportfolios getätigt werden, die es der Initiative ermöglichen, die Schnittstellenarbeit zu den (zukünftigen) Anwender*innen und Umsetzer*innen von klimafreundlichen Produkten und Dienstleistungen zu stärken. klimaaktiv befindet sich somit in einer starken Ausgangsposition, auch in den kommenden Jahren wirksam zur Verbreitung von klimafreundlichen Produkten und Dienstleistungen beitragen zu können. Als Governance-Instrument des Bundes hat klimaaktiv zudem bewiesen, dass die Initiative auch auf den Ebenen der EU (z.B. federführende Gestaltung von pan-europäischen Masterplänen), der Länder (z.B. Kompetenzaufbau bei den Energieberatungsstellen der Bundesländer) und der Gemeinden (z.B. e5-Programm) wichtige Beiträge zu einer zielgruppengerechten Klimapolitik leisten kann. Eine Fortführung der Initiative kann somit vollumfänglich empfohlen werden.
Die entwickelten Standards und Qualitätskriterien im Gebäude- und Quartiersbereich finden weite Verbreitung und Akzeptanz und setzen ein hohes Ambitionsniveau voraus, das zunehmend in die breitflächige Umsetzung kommt. Die Funktion der Qualitätssicherung im Kompetenznetzwerk und den Beratungen ist an zentralen, unabhängigen Stellen von großer Wichtigkeit.
Die Verknüpfung von Förderungen, Beratungen und Instrumenten wie Zielvereinbarungen funktioniert bei klimaaktiv mobil besonders gut und kann durchaus als „Good Practice“ betrachtet werden. Positiv hervorzuheben sind auch die Engagements auf der nationalen und internationalen Ebene, wo klimaaktiv mobil durch Großevents (z.B. Österreichischer Radgipfel) und der Mitwirkung an der Erstellung von Masterplänen wesentlich zur Sichtbarkeit der Themen aktive Mobilität und Mobilitätsmanagement beiträgt.
Die strategische Steuerung und Koordination der Aktivitäten basiert auf bewährten Governance-Strukturen und ist auf eine effektive Umsetzung und Weiterentwicklung der Maßnahmen ausgelegt. In der strategischen Ausrichtung der Initiative wird großer Wert darauf gelegt, dass klimaaktiv neben der Befähigung individueller Akteure im Klimaschutz durch vielfältige Impulse auch zu strukturellen und systemischen Veränderungen beiträgt. Auf dieser Grundlage konnte eine überzeugende Interventionsstrategie entwickelt werden, wie sich klimaaktiv wirkungsvoll in Transformationsprozesse hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft einbringen kann.
Die Evaluierung lässt auf gut funktionierende und bewährte Strukturen und Prozesse zur strategischen Steuerung und Koordination der Initiative schließen. Die Rückmeldungen der klimaaktiv Partner weisen insbesondere auf ein sehr gut funktionierendes Qualitätsmanagement hin.“

Durch die deutliche Ausweitung des Leistungsportfolios und der gestiegenen Budgets für Beratungs- und Informationsangebote im Zusammenhang mit den ebenfalls stark gestiegenen Förderbudgets bis 2024, sowie der damit gestiegenen Nachfrage nach klimaaktiv Angeboten konnten die Ziele bezüglich Teilnahme an klimaaktiv Programmen und an den Radfahrkursen übererfüllt werden. Ebenfalls erfüllt wurden die Ziele hinsichtlich der Teilnahme an Aus- und Weiterbildungen für Fachkräfte, und Informations- und Bewusstseinsbildungsmaßnahmen, Sensibilisierung des Umweltbewusstseins.


Verbesserungspotentiale

Um einen effizienten Klimaschutz sicherzustellen, werden in dieser langfristig angelegten Initiative laufend sowohl neue und innovative Themenbereiche (z.B. Klimawandelanpassung, Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung, Maßnahmen gegen Desinformation, Resilienz) integriert als auch Bewährtes verstärkt fortgeführt.

Die Empfehlungen der Evaluierung durch die KMU Forschung Austria liefern Impulse für die Weiterentwicklung der Initiative: Die Aktivitäten sollen durch eine programmübergreifende und zielgruppenspezifische Bündelung der Maßnahmen zukünftig noch konsequenter am strategischen Ziel von klimaaktiv – der Verbreitung von klimafreundlichen Produkten und Dienstleistungen in hoher Qualität – ausgerichtet und damit effizienter umgesetzt werden. Auch Anpassungen des Zielsystems und der Wirkungsmodelle können zu einer noch besseren Steuerung und Zielerreichung beitragen.


Weitere Evaluierungen

Die aktuelle Programmperiode von klimaaktiv läuft bis 2030. Daher ist eine neuerliche Evaluierung von 2026 bis Programmende vorgesehen.


Weiterführende Informationen